Das Wasser wiegt schwerer als die Zeit
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das Wasser wiegt schwerer als die Zeit
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Ginevra Lamberti ; aus dem Italienischen von Annette Kopetzki
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Umfang |
300 Seiten
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| ISBN10 |
3-492-07455-3
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| ISBN13 |
978-3-492-07455-1
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| Schlagwort |
Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945)
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| Annotation |
Eine Welt ohne Wasser, ein letzter Funken Hoffnung
Dalia erkennt die Welt nicht wieder. Als die Achtjährige nach einem Unfall aus dem Krankenhaus entlassen wird, das kein Krankenhaus mehr ist, sind ihre Eltern verschwunden, das Haus verwüstet. Das Mädchen findet Unterschlupf bei der alten Fioranna, die sie das Überleben lehrt. Als Jugendliche bricht sie später auf in die Berge und ins Dorf der Brunnen, wo es noch Wasser geben soll und Menschen, die zueinanderhalten. Doch auch dort lauert Unheil, und der fragile Frieden zerbricht.
»Das Wasser wiegt schwerer als die Zeit« ist eine soghafte Parabel auf eine verheerte Welt, voller Fantasie und glühender Abgründe. Ein herausragender literarischer Roman, in dem Licht und Schatten miteinander ringen – in von der Hitze niedergedrückten Tälern und entlegenen Dörfern, bevölkert von Kindern, denen vielleicht die neue Welt gehört.
»Ginevra Lamberti versteht es, uns weinen und lachen zu lassen, und sie versteht zu schreiben.« Emanuele Trevi
»Lamberti verfügt über eine intensive und facettenreiche Sprache, maßvoll und doch so schillernd wie ein Chamäleon. Sie ist in der italienischen Gegenwartsliteratur eine feste Größe, und das gilt auch für ihren Roman.« La Stampa
»Ein authentisches Zeugnis des tiefen Wandels, der auch in Italien die Generationen spaltet und ein neues weibliches Selbstverständnis ankündigt.« FAZ über »Der Aufruhr unserer Herzen«
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