Die Hebamme von Auschwitz
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Hebamme von Auschwitz
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| Verfasserangabe |
Anna Stuart. Anja Mehrmann
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
464 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-492-06770-6
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| Schlagwort |
Menschlichkeit im Holocaust
Roman nach einer wahren Begebenheit Hebamme Mutige Frauen Roman Holocaust
Auschwitz Buch
Stanislawa Leszczynska Widerstand im Holocaust starke Frauen Buch Polen Nationalsozialismus Buch Judenverfolgung Rettung von Juden Euthanasie Historischer Frauenroman Unterhaltung/Persönlichkeiten des 20. Jhdt. Lodz Rettung von Kindern Softcover / Belletristik/Unterhaltung: Persönlichk Zweiter Weltkrieg Holocaust Buch Auschwitz-Birkenau Zeitzeugenberichte Hoffnung und Widerstand Lebensborn Historische Romane über den Holocaust Konzentrationslager in Polen Menschlickeit im Grauen Ghetto Mutige Frauen im Zweiten Weltkrieg |
| Annotation |
Eine Hebamme, ein Konzentrationslager, und der Mut, Hoffnung zu säen, wo es keine geben sollte. Ana Kaminskis Geschichte zeigt, wie Menschlichkeit selbst in der dunkelsten Zeit überleben kann.#Lodz, 1939: Die deutsche Besetzung Polens verändert alles, auch für die Hebamme Ana Kaminski und die jüdische Krankenschwester Ester Pasternak. Beide kämpfen um das Überleben ihrer Familien. Als sie schließlich nach Auschwitz deportiert werden, müssen sie sich einer grausamen Realität stellen: Neugeborene sollen getötet oder für das Lebensborn-Programm der SS verschleppt werden. Doch Ana und Ester leisten Widerstand. Heimlich tätowieren sie Babys mit den Häftlingsnummern ihrer Mütter, um ihre Identität zu bewahren ein gefährlicher Akt der Hoffnung und Menschlichkeit inmitten des Grauens.#Für Leser:innen von Heather Morris und Lea Kampe: Eine bewegende Hommage an die stillen Heldinnen, die in den dunkelsten Stunden der Geschichte für das Leben kämpften.#Dieser Roman beruht auf der wahren Geschichte der polnischen Hebamme Stanisawa Leszczyska (18961974). Sie begleitete im KZ Auschwitz über 3.000 Geburten, und trotz der schrecklichen Bedingungen starben unter ihrer Betreuung weder Mütter noch Kinder während der Geburt. Ihr Mut, sich gegen unmenschliche Befehle zu stellen, rettete Leben und inspiriert noch immer. Nach dem Krieg berichtete Stanisawa Leszczyska über ihre Erlebnisse und gilt heute als Symbol für Mitmenschlichkeit, Mut und Zivilcourage in einer Zeit größter Unmenschlichkeit.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bibliothek Herzogsdorf |
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