Der einzige Kuss
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Der einzige Kuss
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Anita Shreve
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
346 S.
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| ISBN10 |
3-492-04467-0
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| Annotation |
Träume, die sich nicht erfüllten - die Geschichte einer kurzen Ehe. (DR) Es ist ein Junitag im Jahr 1929 in Neuengland. Es ist ein Hochzeitstag. Honora, gerade zwanzig geworden, und Sexton, vierundzwanzig, sind verliebt und zuversichtlich genug, ein gemeinsames Leben zu beginnen. Sie beziehen ein altes Haus am Strand, Sexton verkauft Schreibmaschinen, es ist für die beiden finanziell überschaubar. Doch durch den vernichtenden Börsenkrach verliert der Handlungsreisende Sexton den Job. Als einfacher Arbeiter in der Textilfabrik wird er bitter und seine Persönlichkeit verändert sich so, dass die junge Frau erleben muss, wie aus dem geliebten Mann ein Fremder wird. Anita Shreves Romanfiguren sind klar und lebendig, nicht nur die Hauptfiguren, auch die Nebenfiguren sind liebevoll entworfen. Sie versteht es mit unaufdringlichen Genrebeschreibungen die Zeit der Wirtschaftsdepression in Amerika als starke, detaillierte Lebensbilder zu vermitteln. Mechtild Sandberg übersetzt den Roman mit großer Genauigkeit. - Damals war ein leichter Mantel ein "Staubmantel" - ein altväterlicher Begriff, längst vom Trench abgelöst. Oder? - Ein eleganter Roman mit schöner Sprache, den Bibliotheken anbieten sollten. *bn* Liselotte Leikermoser
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