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      <marc:subfield code="a">Bergkristall</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">eine Weihnachtsgeschichte</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Barbara Bartos-Höppner. Ill. von Renate Seelig</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Auf dem Rückweg von einem Besuch bei den Großeltern verirren sich Konrad und Sanna am Heiligen Abend im Gletschereis eines Berges, werden aber wie durch ein Wunder gerettet. Eine stimmungsvoll illustrierte Nachdichtung von Adalbert Stifters Erzählung "Bergkristall". Ab 5. In diesem weiteren Weihnachtsbilderbuch von B. Bartos-Höppner und R. Seelig (zuletzt BA 10/04) wird die 1853 erschienene Erzählung A. Stifters in gekürzter, einfacher Sprache nacherzählt. Auf dem Rückweg von einem Besuch bei den Großeltern verirren sich Konrad und Sanna am Heiligen Abend im Gebirge. In einer Felsenhöhle halten sie sich, angeregt von einem Kaffeeaufguss und den Bewegungen im Gletschereis und am Sternenhimmel, wach, sodass sie am nächsten Morgen von einem Suchtrupp lebend gefunden werden. Die bessere soziale Integration der Kinder nach ihrer Rettung, die wie in der Vilsmaier-Verfilmung von 2004 im Bilderbuch von U. Hauswaldt und B. Bedrischka-Bös "Es war ein Leuchten in der Nacht" (BA 9/02) herausgearbeitet wird, lässt diese Bearbeitung außer Acht. Sie betont in Text und stimmungsvollen Bildtafeln vor allem die Faszination, die von der Natur der Bergwelt ausgeht, laut Stifter Ausdruck des "stillen Gesetzes", dessen Kräfte "den Bestand des einen und dadurch den aller sichern" (Vorrede zu "Bunte Steine"). Ein ruhiges, aber beeindruckendes und sinngebendes Bilderbuch. Breit einsetzbar.</marc:subfield>
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