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      <marc:subfield code="a">Psst! War da was?</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Ravensburger Buchverl.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); &lt;br/&gt;Autor: Anita Ruckerbauer; &lt;br/&gt;Die Nacht ist finster und unheimlich - auch für Tiere. (ab 3) (JD)&lt;br/&gt;Eines Nachts trifft ein Stinktier auf ein Opossum, das ihm dringend rät, sich zu verstecken, denn im Wald gibt es gefährliche Nachttiere. Die erste Höhle erweist sich als zu eng. Auf der Suche nach einer größeren stößt ein Wolf zu ihnen und schließlich auch noch ein Bär. Dass sogar der sich vor den Nachttieren fürchtet, beweist, wie gefährlich sie sind. Glücklicherweise treffen sie auf eine Fledermaus, die sie darüber aufklärt, dass sie selber Nachttiere sind. Die Erleichterung ist jedoch nur von kurzer Dauer, denn da sind ja noch die beiden Camper&lt;br/&gt;Dunkle Farben, weit aufgerissene Augen - hier kann man wunderbar die unterschiedlichsten Stadien von Angst und Panik studieren. Das Opossum tut, was es am besten kann - es stellt sich tot.&lt;br/&gt;Bei der Auswahl der Tiere wird klar, dass Gianna Marino Amerikanerin ist. Die Nachttiere werden auf den Vorsatzblättern mit einem kurzen Steckbrief vorgestellt. Diese Steckbriefe lassen sich leicht um Tiere ergänzen, die in unseren Breiten beheimatet sind. So kann man dieses humorvolle Buch zu einem kleinen Ausflug in die Fauna nutzen oder auch auf einer Weltkarte die Heimat der hier abgebildeten Tiere suchen. Für alle Bibliotheken zu empfehlen.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">überw. Ill. (farb.)</marc:subfield>
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