Steinland
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Steinland
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| Untertitel |
Kriminalroman
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| Verfasserangabe |
Jaumann, Bernhard
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
317 S.
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| ISBN10 |
3-463-40570-9
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| ISBN13 |
978-3-463-40570-4
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);
Autor: Roland Kohlbacher;
Als in Namibia ein deutschstämmiger Farmer erschossen wird, keimt der Verdacht auf, dass diese Tat politisch motiviert war. (DR)
Namibia gilt als eines der sichersten Länder Afrikas, die Apartheid ist abgeschafft und es gibt einen funktionierenden Rechtsstaat. Dennoch brodelt es hinter dieser schönen Fassade: Um Gerechtigkeit zwischen Weiß und Schwarz herzustellen, gibt es vom Staat angeordnete Zwangsenteignungen deutschstämmiger Farmer zu Gunsten schwarzer Siedler. Diese Farmen befinden sich zum Teil seit vielen Generationen in Familienbesitz. Vor diesem Hintergrund geschieht auf der Farm "Steinland" der Familie Rodenstein ein Raubüberfall, bei dem laut Aussage der Witwe und der Nachbarsfarmer der Besitzer erschossen wird. Als die schwarze Kriminalinspektorin Clementia Garises die Ermittlungen aufnimmt, sieht sie sich mit zwei massiven Problemen konfrontiert: Sie glaubt nicht an die Raubmord-Geschichte der Farmer und der Witwe. Dagegen sprechen jede Menge Indizien - und ihr Bruder war an dem Raubüberfall beteiligt, wurde dabei angeschossen und schwer verletzt.
Verzweifelt versucht Clementia nun, ihren Bruder aus den Ermittlungen rauszuhalten und zu beweisen, dass der Raubüberfall nicht unmittelbar mit dem Tod des Farmers zusammenhängt, bevor sie wegen Befangenheit von dem Fall abgezogen wird. Denn schnell wird ihr klar, dass der Schlüssel zu den Ereignissen dieser schicksalshaften Nacht in der bevorstehenden Zwangsenteignung der Familie Rodenstein stecken muss. Die junge Inspektorin stößt dabei in ein Wespennest, das bis in höchste politische Ebenen reicht. Dabei bringt sie sich und ihre Familie in höchste Lebensgefahr, denn ihre Gegenspieler schrecken vor nichts zurück.
Mit dem zweiten Fall der Kommissarin Garises gelingt dem Autor ein Hochspannungs-Thriller rund um die Landreform im afrikanischen "Vorzeigeland" Namibia. Die Handlung ist atmosphärisch dicht und dadurch, dass der Autor selbst in Windhoek lebt, von sehr hoher Authentizität. Sehr zu empfehlen.
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| BEMERKUNG |
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Stadtbücherei Eggenburg |
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