Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Monsieur Linh und die Gabe der Hoffnung
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Philippe Claudel. Dt. von Christiane Seiler
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
126 S.
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| ISBN13 |
978-3-463-40498-1
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| Annotation |
Monsieur Linh hat als einer der einzigen den Bombenangriff auf sein Heimatdorf überlebt und flieht nun mit seiner kleinen Enkeltochter in eine fremde Stadt, deren Namen er nicht aussprechen kann und in der er sich einsam und verlassen fühlt. Sein einziger Trost sind das kleine Mädchen und der dicke Monsieur Bark, den er auf einem seiner Spaziergänge kennen lernt. Keiner versteht die Sprache des anderen und doch entsteht eine Freundschaft zwischen den beiden. Ohne Worte erzählen sie sich Geschichten aus ihrem Leben, von Ängsten, Freude, Trauer und Hoffnungen. Bis eines Tages zufällig das tragische Geheimnis von Monsieur Linh enthüllt wird.
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| Übersetzung |
Aus dem Französ. übers.
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| Altersbeschränkung |
0
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bücherei Bad Radkersburg |
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