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      <marc:subfield code="a">Frauen / Hauptfiguren</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Deutsche Gegenwartsliteratur</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Niederländische Literatur</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Nachtwache</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Schlaflabor</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Der Schlaf der Anderen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Tamar Noort</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Hamburg</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Originalausgabe; 2. Auflage August 2025</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Der zweite Roman der Hamburger Literaturpreisträgerin, die mit  "Die Ewigkeit ist ein guter Ort" Presse, Buchhändler(innen) und Publikum erobert hat,  erzählt von zwei Frauen "auf der Suche nach dem Platz im Leben, den wir manchmal wechseln müssen, um anzukommen. Und davon, dass wahre Freundschaft manchmal nicht eine lange gemeinsame Geschichte braucht." ("Emotion") Als Nachtwache im Schlaflabor bringt Janis Fremde ins Bett und schaut ihnen beim Schlafen zu. Der Tag-Nacht-Rhythmus, der anderen Menschen eine natürliche Struktur gibt, gilt für sie nicht. Janis arbeitet, wenn andere ruhen, sie lebt allein und hat sich mit sich selbst gut eingerichtet. Erst als Sina bei ihr auftaucht, erwacht in Janis wieder der Wunsch nach einem anderen Leben. Sina ist Lehrerin und hat einen geregelten Alltag. Doch allmählich entgleitet ihr die Kontrolle: über ihre Familie, ihre Arbeit, ihr ganzes Leben. Als sie Janis kennenlernt, lässt sie einmal die Krisen los, die zu Hause auf sie warten. Woher kommt die starke Verbindung, die beide Frauen spüren? Langsam befreien sich Janis und Sina von dem Takt, den der Alltag ihnen vorgibt. Sie begeben sich auf eine Reise durch die Nacht, in der auf einmal alles auf dem Spiel steht - und nichts mehr bleibt, wie es war. (Verlagsinformation) Stimme zum Buch: "Hilft leider nicht beim Einschlafen, weil man immer weiterlesen muss, weil man unbedingt mit Janis und Sina durch die Nacht ziehen will. Aber hinterher schläft man umso besser!" (Isabel Bogdan)</marc:subfield>
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