Frag nicht nach Agnes
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Frag nicht nach Agnes
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| Verfasserangabe |
Jakob, Valerie
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Hamburg
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| Jahr | |
| Umfang |
416 Seiten
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| ISBN10 |
3-463-00058-X
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| ISBN13 |
978-3-463-00058-9
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| Schlagwort |
Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945
Familiengeschichte Nachkriegszeit Kriegsverbrechen Mutter/Tochter
Familiengeheimnisse
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| Annotation |
Die junge Goldschmiedin Lilo hat ein eher angespanntes Verhältnis zu ihrer Mutter Monika. Von deren familiären Wurzeln weiß sie so gut wie nichts. Als ein Schreiben auftaucht, das mit Großmutter Agnes zu tun hat, stellt Lilo Fragen, und es kommt zum Streit. «Deine Großmutter hat mein Leben zerstört!», schreit Monika schließlich. Lilo ist sprachlos – und neugierig. Sie findet heraus, dass Agnes nach dem Krieg im Gefängnis gesessen hat. Ihre Großmutter: eine Mörderin! Doch dann macht Lilo eine Entdeckung, die alles auf den Kopf stellt.
Als ihr Mann aus der Kriegsgefangenschaft nach Baden-Baden zurückkehrt, hofft Agnes auf das lang entbehrte Glück. Aber Walter leidet unter Albträumen, verhält sich autoritär und abweisend. Agnes flüchtet sich in ihre Arbeit bei der französischen Besatzungsverwaltung. Hier lernt sie Etienne Montard kennen und mit ihm auch wieder das Lachen. Doch nach der Geburt von Tochter Monika muss sie zu Hause bleiben. Bei einem Besuch von Walters Frontkameraden schnappt Agnes Worte auf, die sie zu einem schrecklichen Verdacht führen. War ihr eigener Mann an Gräueltaten gegenüber Zivilisten beteiligt? Walter bestreitet es. Aber von nun an lebt Agnes in Angst. Um ihr zu entkommen, scheint sie zu allem bereit …
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bibliothek der Pfarre St. Wolfgang |
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