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      <marc:subfield code="a">Gefecht in fünf Gängen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Roman ; Mit den Rezepten des Menüs.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Christine Eichel</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Köln</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Kiepenheuer &amp; Witsch</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">1998</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">1. Aufl.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Bei einem stilvollen Abendessen der Kultur-schickeria geraten Anstand und Pseudoartig-keiten völlig aus dem Gleichgewicht. Zu einem stilvollen Essen hat die ehrgeizige Theaterkritikerin Stefanie Krug geladen. Handverlesen sind die Gäste aus der Kulturschickeria, und der Abend verspricht, nicht zuletzt dank der hausfraulichen Qualitäten der Gastgeberin, zu einem bezaubernden Ereignis zu werden, voller launiger, intelligenter und amüsanter Gespräche auf höchstem Niveau. Doch zwischen Lammrücken in Honig und einer Limettenmousse gerät der Abend völlig aus den Fugen. Der Hausherr verführt das Dienstmächen, der berühmte Verleger kämpft gegen die Tücken eines Vollrausches, verschiedene Damen überhäufen sich mit den gemeinsten Gehässigkeiten, Liebhaber entpuppen sich als Söhne, es wird geschluchzt, geschrieen, gegiftet, gelallt, geflirtet, gekränkt, gedroht: das Chaos ist vollkommen. In ihrem 1. Roman hat Ch. Eichel ein höchst vergnügliches Kaleidoskop der sogenannten besseren Gesellschaft gezeichnet. Voller Ironie, frech, komisch und fast wie mit einem Seziermesser nimmt sie die leeren Worthülsen und die aufgesetzten Artigkeiten, das Halbwissen und die Pseudoerotik zum Vergnügen des Lesers auf's Korn. Quelle: EKZ ( Systematik: SL )</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">183 S.</marc:subfield>
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