Frauen Literatur
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Frauen Literatur
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| Untertitel |
abgewertet, vergessen, wiederentdeckt
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| Verfasserangabe |
Seifert, Nicole
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
1940
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| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Köln
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| Jahr | |
| Umfang |
213 Seiten
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| ISBN10 |
3-462-00665-7
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| ISBN13 |
978-3-462-00665-0
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| Band |
1940
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| Schlagwort |
Frauenliteratur
feministische Literatur Gleichberechtigung Literatur-Kanon Literaturklassiker
Sexismus
Literaturkritik Patriarchat Misogynie Jia Tolentino Emilie Pine Asal Dardan Leslie Jamison Rebecca Solnit Siri Hustvedt Virginia Woolf Mary Beard Margaret Atwood Özlem Özgül Dündar Fatma Aydemir Ilka Piepgras Hengameh Yaghoobifarah Ninni Holmqvist Marlene Streeruwitz Fanny Burney Sophie von La Roche Charlotte Brontë George Eliot Vicki Baum Marieluise Fleißer Gabriele Tergit Gabriele Reuter Alice Walker Zora Neale Hurston Kate Chopin Harriet Ann Jacobs Ann Petry Charlotte Perkins Gilman Claire Fuller Claire Messud Marlen Haushofer Sylvia Plath Ariana Harwicz Cho Nam-Joo Mona Høvring Isabelle Lehn Deniz Ohde Meena Kandasamy Emily Brontë Françoise Sagan Judith Hermann Simone Hirth Karen Köhler Ursula LeGuin Annie Ernaux Tove Ditlevsen |
| Annotation |
Nachdem Nicole Seifert mehrere Jahre lang ausschließlich Literatur von Frauen gelesen hat, ist klar: Die vielbeschworene »Qualität« ist nicht das Problem. Im Gegenteil: Wir verpassen das Beste, wenn wir in unseren Bücherregalen nicht endlich eine Frauenquote einführen.
Banal, kitschig, trivial – drei Adjektive, mit denen das literarische Schaffen von Frauen seit Jahrhunderten abgewertet wird. Während Autoren tausende von Seiten mit Alltagsbeschreibungen füllen und dafür gefeiert werden, wird Schriftstellerinnen, die Ähnliches unternehmen, Befindlichkeitsprosa vorgeworfen. Nicole Seifert ist angetreten, die frauenfeindlichen Strukturen im Literaturbetrieb aufzuzeigen. Denn von vielen von Frauen verfassten Büchern hören wir erst gar nicht, weil Zeitungs-, Radio- und Fernsehredaktionen und noch davor Buchverlage eine entsprechende Vorauswahl treffen. Vom Deutschunterricht bis zum Germanistikstudium ist der Autorinnenanteil noch immer verschwindend gering, und so lernen wir von Anfang an: Was literarisch wertvoll ist, stammt von Männern.
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| BEMERKUNG |
Im Titel ist die Silbe "Frauen" durchgestrichen
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bibliothek Lebring-St. Margarethen |
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