Der Untertan
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Der Untertan
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Heinrich Mann
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
4834
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| Auflage |
Erste Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
508 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-458-68134-2
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| Schlagwort |
Militarismus
Geschichte 1900-1914 Fiktionale Darstellung Kaiser Nationalsozialismus
Literaturkanon
Deutschland Betrug;Aufstieg;Satire;Kaiser Wilhelm;Moral;Preuße Gesellschaftsporträt;Bildungsroman;Schullektüre;Ro Gesellschaft Gesellschaftsporträt Opportunismus Nationalismus Schullektüre Klaus Mann Klassiker Erzählende Literatur: Hauptwerk vor 1945 Bildungsroman Roman Deutsches Reich Bürgertum Jahrhundert Erster Weltkrieg Kaiserreich Deutsch Erzählende Literatur Lebensroman Untertan Professor Unrat Wilhelminismus Literatur Thomas Mann Heinrich Mann |
| Annotation |
»Diederich Heßling war ein weiches Kind.« Mit diesen Worten beginnt Heinrich Mann seinen vorseherisch genialen, satirischen Bildungsroman Der Untertan. Heßling ist der Prototyp des brutalen Spießers, der es im Deutschen Reich weit bringt. Charakterschwach und ängstlich, unterwirft er sich bereitwillig den wilhelminischen Autoritäten und tyrannisiert die Mitmenschen, wenn es ihm Vorteile verschafft. Demokratie und Menschenwürde bedeuten ihm nichts, lieber schwärmt er in schwarz-weiß-roter Schärpe lustvoll für den Kaiser.#Heinrich Mann schuf mit seinem Roman das epochale Porträt des deutschen Opportunisten und zugleich das unübertroffene Sittengemälde der spätwilhelminischen Gesellschaft, die erst den Weltkrieg herbeijubelte und dann im Schützengraben unterging.#»Das Herbarium des deutschen Mannes. Hier ist er ganz: in seiner Sucht zu befehlen und zu gehorchen, in seiner Roheit und in seiner Religiosität, in seiner Erfolgsanbeterei und in seiner namenlosen Zivilfeigheit.« Kurt Tucholsky
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