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      <marc:subfield code="a">Die Tage im Café Torunka</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ein kleines Caféhaus als Angelpunkt für schicksalhafte Begegnungen. (DR) Versteckt in einer Nebengasse von Tokios Unterstadt liegt das kleine Café Torunka, das ganz altmodisch Chopin als Hintergrundmusik einspielt und wo der Chef persönlich geduldig und liebevoll aus fein verlesenen Bohnen den köstlichen Kaffee aufbrüht. Drei schicksalhafte Begegnungen entwickeln sich in diesem besonderen Umfeld &amp;ndash; psychologisch fein ausgestaltet. In der ersten Geschichte wird der 21-jährige Student Shuichi Okuyama, ein verschrobener Einzelgänger, konfrontiert mit der Behauptung einer jungen Frau, sie würden sich aus einem früheren Leben kennen und seien während der Französischen Revolution ein Liebespaar gewesen. Im zweiten Text trifft Hiro-san, ein Mann in den Fünfzigern, der auf ein bewegtes Leben mit großen Höhen und schlimmen Tiefen zurückblickt, auf die Tochter seiner ehemaligen Geliebten. Er hat Sanae vor 30 Jahren leichtfertig verlassen und bereut diesen Fehler zutiefst. Die Erzählstimme im dritten Text schließlich gehört der 17-jährigen Tochter des Cafébetreibers. Sie ist zum ersten Mal im Leben verliebt, und zwar ausgerechnet in den Exfreund ihrer vor sechs Jahren verstorbenen großen Schwester. Die Atmosphäre in diesem Buch erinnert an Wim Wenders&amp;OpenCurlyQuote; ausgezeichneten Japan-Film »Perfect days«, in dem Achtsamkeit, Sorgfalt und gegenseitige Rücksichtnahme gefeiert werden. Eine entspannende, positiv stimmende Lektüre&amp;excl;</marc:subfield>
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