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      <marc:subfield code="a">Weihnachten</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wie der kleine Esel das Weihnachtswunder fand</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">eine Geschichte von Christine Merz. Mit Bildern vo</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Freiburg i. Br.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die Weihnachtsgeschichte aus der Perspektive eines abenteuerlustigen kleinen Esels erzählt. (ab 3) (JD)      Der kleine Esel von Maria und Josef erholt sich rasch von der beschwerlichen Reise nach Bethlehem und langweilt sich im Stall. Der abenteuerlustige Kerl möchte die Gegend erkunden und kann nicht verstehen, warum der Ochse es sich lieber im Stall gemütlich macht, denn, so das gemächliche alte Tier, "[e]s kann auch hier etwas zu erleben geben. Man muss nur warten können!". So läuft das übermütige Grautier eben alleine in die Abendlandschaft davon. Schnell wird ihm auf seinem Spaziergang jedoch unheimlich zu mute, die pechschwarze Nacht macht ihm Angst und die Dunkelheit birgt vielerlei finstere Gestalten. Gut, dass ihm der Stern mit dem hellen Schweif den Weg zum Stall weist. Dorthin zurückgekehrt, findet der Herumtreiber nicht nur seinen Platz an der Seite des Ochsen und  Wärme und Geborgenheit, sondern erlebt auch das größte aller Wunder.  Kinderbuchautorin Christine Merz erzählt die Weihnachtsgeschichte hier aus der Tier-Perspektive und verwebt die Auseinandersetzung mit kindlichen Grundängsten mit dem biblischen Geschehen. Die liebevoll gestalteten Illustrationen von Eleni Zabini lassen kleine BetrachterInnen ab 3 Jahren in eine warmherzige Bilderwelt eintauchen. Die Illustratorin fängt durch ihr Spiel mit den Farben die Seelenlage des (nicht immer) forschen Abenteurers ein: Starke Hell-Dunkel-Kontraste bringen die Ängste des kleinen Esels und auch das wohltuende Gefühl der Geborgenheit, das ihn nach der Geburt Jesu im Stall erfüllt, feinsinnig zum Ausdruck. - Breit einsetzbar.  *bn* Cornelia Gstöttinger</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">[13] Bl. : durchg. I</marc:subfield>
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