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      <marc:subfield code="a">Baustellen der Hoffnung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">eine Ermutigung, das Leben anzupacken</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Freiburg</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Verlag Herder</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); &#xD;
Autor: Karl Krendl; &#xD;
Erfrischende, konkrete und Mut machende Gedanken, um die ermüdete Kirche wieder in Schwung zu bringen. (PR)&#xD;
Martin Werlen war Abt des Klosters Einsiedeln und ist nunmehr Vorsteher der Propstei St. Gerold in Vorarlberg. Als Kirchenmann treibt ihn natürlich die Kirchenkrise um, die ja in einer Katastrophe zu enden scheint, trotz einer großartigen Botschaft, die immer noch aktuell ist. Mit seinem neuen Buch, das sich nicht nur an Insider, sondern ausdrücklich an alle Menschen wendet, möchte er Anstöße geben, »wie die Kirche sich und andere auf den Weg« bringen könnte. Durchgängig bedient er sich des Bildes der Baustelle, das sich anlässlich der Sanierung seiner Propstei wie von selbst für die Situation von Menschen und Kirche angetragen hat: Es gibt viel Provisorisches, Problematisches und Unvorhergesehenes, zu dessen Bewältigung es Kreativität und den Mut zum persönlichen Anpacken braucht. Seinem Motto treu, packt er  eher unsystematisch  recht unterschiedliche und aktuelle Themen an: Verkehr und Ökologie, Migration und Zusammenleben oder Solidarität und Weltverantwortung, klarerweise auch kontrovers diskutierte Kirchenthemen (Konflikte zwischen verschiedenen Gruppierungen, Frauenordination, Geschlechtergerechtigkeit, Priesterausbildung), aber ebenso die Feier von noch »optimierbaren« Kirchenfesten und Gottesdiensten oder die Notwendigkeit einer neu zu entdeckenden Sonntagskultur. Die angesprochenen Themen werden auf zwei bis maximal fünf Seiten abgehandelt, die dazu geäußerten Gedanken sind erfahrungsbasiert, originell und aufbauend und können zum Nachdenken »allen« (Laien, Klerikern und an der Kirche schier Verzweifelnden) empfohlen werden.</marc:subfield>
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