Christentum und Populismus
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Christentum und Populismus
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| Untertitel |
klare Fronten?
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| Verfasserangabe |
herausgegeben von Walter Lesch
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person |
Lesch, Walter (Bearbeiter/-in)
Schelkshorn, Hans (Mitwirkende/-r) Kruip, Gerhard (Mitwirkende/-r) Bogner, Daniel (Mitwirkende/-r) Palaver, Wolfgang (Mitwirkende/-r)
Mandry, Christof (Mitwirkende/-r)
Heimbach-Steins, Marianne (Mitwirkende/-r) Lob-Hüdepohl, Andreas (Mitwirkende/-r) Baumgartner, Christoph (Mitwirkende/-r) Becka, Michelle (Mitwirkende/-r) Haker, Hille (Mitwirkende/-r) Staffa, Christian (Mitwirkende/-r) Ammicht Quinn, Regina (Mitwirkende/-r) Hölzl, Michael (Mitwirkende/-r) |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Freiburg
Basel Wien |
| Umfang |
228 Seiten
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| ISBN10 |
3-451-37973-2
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| ISBN13 |
978-3-451-37973-4
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Christentum und Populismus : Klare Fronten?
Das Entsetzen ist groß, sobald Populisten nach religiösem Rückhalt suchen und christliche Legitimationen „kidnappen“. Aus guten Gründen werden extremistische politische Programme und die menschenfreundlichen Werte des Christentums als unversöhnliche Gegensätze gesehen. Um aber nicht auf einem Auge blind zu sein, sollten Christen ihre eigene komplizierte Geschichte mit dem Populismus anschauen. Denn ihr Denken ist nicht frei von Tendenzen, die in einer Außenperspektive als „populistisch“ oder fundamentalistisch bezeichnet werden können. Autoritätsfixiertheit, Pluralismusfeindlichkeit, Xenophobie, Kritik an Eliten, usw. sind auch hier ständige Begleiter von Volksreligion. Zeit, hier Licht ins Dunkel zu bringen und prekäre Grauzonen auszuleuchten!
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| Weiterführende Links |
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentl. Anselm-Salzer-Bibliothek Stift Seitenstetten |
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