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      <marc:subfield code="a">Angaben aus der Verlagsmeldung

Wo kämen wir hin? : Für eine Kirche, die Umkehr nicht nur predigt, sondern selber lebt / von Martin Werlen

Wir alle sind schon in Sackgassen gelandet. Niemand würde es einfallen, in einer solchen Situation einfach stehen zu bleiben und zu warten, bis die Umgebung sich verändert. Oder doch? Auch die Kirche ist in Sackgassen: die einzelnen Getauften genauso wie die Gemeinschaft aller Getauften. Umkehr ist gefordert. Der Gedanke, dass das uns selber angeht, kann allerdings Angst machen: Wo kämen wir da hin?
Das Ziel der Umkehr: Leben, was wir sagen; leben, was wir beten; leben, was wir feiern. Umkehr hat nichts zu tun mit liberal noch mit konservativ, wie das einige meinen – und damit Umkehr gerade verhindern. Umkehr hat zu tun mit dem Wesentlichen unseres Glaubens: mit Glaubwürdigkeit.

"Lange haben wir Umkehr einfach den anderen gepredigt. Aber zuerst müssen wir sie selber leben." (Martin Werlen)
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