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      <marc:subfield code="a">Esterházy, Péter</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ungarische Literatur</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die Markus-Version</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">einfache Geschichte komma hundert Seiten</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Hanser Berlin</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">"Wer es in der Literatur ein wenig wilder mag, kann mit Péter Esterházys Büchern wahre Abenteuer erleben." Ursula März, Deutschlandfunk&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Der Erzähler dieses Markus-Evangeliums à la Esterházy macht sich nichts aus Worten. Er lässt seine Familie - Vater, Mutter, Stiefbruder, zwei Großmütter - in dem Glauben, er sei taubstumm. Und doch ist er der Chronist ihrer Geschichte. Als Volksfeinde gebrandmarkt, leben sie nach der Aussiedlung zusammengepfercht in einem einzigen Raum, aber Nähe gibt es nicht in dieser Enge. Alle sind sie einsam, sogar Gott. Der kann noch nicht einmal beten, zu wem sollte er? Eine Familiengeschichte mit allem, was dazugehört, auf jeden Fall Mord und Totschlag. Geschieht dies alles, auf dass die Schrift erfüllet werde? Aber welche? Nach diesen hundert Seiten Esterházy-Evangelium ahnen wir: Gott kommt aus Ungarn. [Verlagsmeldung]</marc:subfield>
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