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      <marc:subfield code="a">Aichner, Bernhard</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Mörderjagd live im Netz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Jeder kann zum Mörder werden</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">eine Frauenleiche - 5 Verdächtige</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Bildrauschen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">ein Bronski Krimi</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Bernhard Aichner</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">München</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Goldmann Verlag</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Michael Wildauer; #Die Online-Community verfolgt live Mord und Mörderjagd. (DR)#Während bei Haymon zwischendurch das großartige »Nur Blau« erschien, legt Aichner bei btb nun den bereits vierten Thriller aus der Bronski-Serie vor. Der Fotograf David Bronski ist noch immer mit der Journalistin Svenja Spielmann liiert, seine Tochter Judith urlaubt am anderen Ende der Welt und seine Schwester vermittelt ihm ein Haus in den Tiroler Bergen, damit er seine psychischen Probleme in den Griff bekommen kann. Aber wie das in Thrillern eben so ist, findet er eine Tote. Es schneit, sodass keine Hilfe kommen kann und er landet in einem Haus voller Influencer, die absolut alles online stellen, egal was passiert. Und es passiert einiges - was nicht gerade zu Bronskis geistiger Genesung beiträgt. Kann er trotzdem den Täter entlarven?#Aichners Stil ist unverändert. Durch die kurzen Sätze zwingt er die Leserschaft in ein atemloses Hetzen durch die recht locker gesetzten Seiten. Man ist also schnell fertig mit dem Thriller, dessen Lösung diesmal leichter zu erahnen ist und dessen Glaubwürdigkeit nicht überzeugt. Aber spannend ist es doch, und alle wichtigen Personen überleben, also kann man sich schon auf die Fortsetzung freuen. Denn Bronski zieht das Unglück an wie Licht die Motten. Nicht gut für ihn, aber gut für Thriller-Freund*innen.</marc:subfield>
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