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      <marc:subfield code="a">1. Aufl.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ein Buchhändler, der in Toronto arbeitet,  erinnert sich an die vergangenen Jahre:    #  an seine unglückliche Kindheit in einer  kaputten Familie und vor allem an seinen  Bruder Henry, den er stets aufrichtig  bewunderte und der schließlich ein tragisches  Ende fand.#Paul in Toronto erinnert sich: an das nicht  intakte Familienleben, an die Mutter, die mit  Bill auf und davon ging, vor allem an den  älteren Bruder Henry, den er bewunderte und  der so ganz anders als er selber war,  selbständig, mit Familie, und der schließlich  von dem Cop Nicko Ross erschlagen wird, weil  er dem unvorsichtigerweise in die Quere kam.  Da sind auch die Frauen Martha und Judith,  die Drogen, die Arbeit in der Buchhandlung,  die für Paul eine neue Welt eröffnen. Über  das Reich der Bücher und über Dickens und  Flaubert, Pauls Favoriten, gibt es kluge  Anmerkungen. Und doch trifft der spröde, die  Berufsausübung der Hauptperson bezeichnende  Titel nicht Inhalt und Atmosphäre dieses  leise und distanziert erzählten  melancholischen Romans des kanadischen  Autors. Der Roman hat die literarischen  Qualitäten von D. Gutersons "Schnee, der auf  Zedern fällt" (BA 7/96) und er hat viele  Leser verdient.#Quelle: EKZ  ( Systematik: SL )</marc:subfield>
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