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      <marc:subfield code="a">Bandini, Giovanni</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ein Rest von Schuld</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Ian Rankin. Aus dem Engl. von Giovanni und Ditte Bandini</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">1. Aufl.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: Bücherschau (Büchereiservice des ÖGB) (http://www.buecherei.at/); #Autor: Eva Langer; #Nur mehr eine Woche hat Detective John Rebus zu arbeiten, bis er seine Versetzung in den wohlverdienten Ruhestand erreicht hat. Aber diese letzte Woche sollte anders verlaufen als er sich dies vorgestellt hat, denn er wollte gemeinsam mit seiner langjährigen Mitarbeiterin und vorläufigen Nachfolgerin Siobhan Clarke bisher ungeklärte Mordfälle durcharbeiten und ordnungsgemäß übergeben. Daraus wird nichts, denn der Mord an dem russischen Schriftsteller Todorow erfordert noch ein letztes Mal seine volle Konzentration. An den augenscheinlichen Raumord kann Rebus schon nach Bekanntgabe er ersten Fakten nicht glauben. Merkwürdige Zusammenhänge zwischen den Toten und einer gleichzeitig in Edinburgh anwesenden Delegation russischer Wirtschaftsbosse, die aber auch Kontakte zu Politikern suchen, sowie Verbindungen zur Spitze der Unterwelt erlichten die ersten Schritte seiner Untersuchungen keineswegs. Gleichzeitig brodeln in seinem ehemaligen Team jede Menge Nachfolgegerüchte, neue Kollegen sollen rekrutiert werden, an eine reibungslose Arbeit ist damit nicht gewährleistet und erschweren ihm die Arbeit zusätzlich. Nach den ersten Erhebungen richtet sich der Verdacht aus Rebus` Sicht gegen den Unterweltboss Cafferty, der seit langem Drahtzieher bei dunklen Geschäften der Reichen Edinburghs und korrupten Politikern ist und mit dem Rebus noch eine Rechnung offen hat. Die Polizeispitze ist aber nicht interessiert, dass dieser Fall hohe Wellen schlägt, sieht man doch mögliche Investitionen seitens der Russen gefährdet. Ein Grund Detective Rebus bis zum Ende seiner Dienstzeit zu suspendieren ist schnell gefunden in der Hoffnung, den Fall so schnell als möglich zu den Akten legen zu können. Aber Rebus ermittelt weiter, der nächste Mord lässt alles bisher in Erfahrung gebrachtes in einem neuen Licht erscheinen.#Die Figur John Rebus ist den Lesern ja als unnachgiebig bis zur letzten Sekunde bekannt und so wird auch dieser spektakuläre Mord von ihm bis ins kleinste Detail bearbeitet, obwohl er selbst dabei auch noch in Verdacht gerät. John Rankin schickt seine schillernde Romanfigur zum Bedauern seiner Anhänger in Pension. Wen oder was wird Rankin neu erfinden?</marc:subfield>
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