Die Toten von Wien
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Toten von Wien
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| Untertitel |
Ein Fall für Alexander Baran
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| Verfasserangabe |
Karl Ritter
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| Medienart | |
| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
415 S.
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| ISBN10 |
3-442-49090-1
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| ISBN13 |
978-3-442-49090-5
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| Annotation |
Nach dem 1. Weltkrieg wurde aus dem ungarischen Adligen Sandor von Baranyi der Wiener Kommissär Alexander Baran. Er muss nicht nur mit Traumata aus dem Krieg zurechtkommen, sondern auch mit dem spurlosen Verschwinden seiner Schwester 1913 und der darauf folgenden Selbsttötung seiner Eltern. Noch heute sucht er nach Szonja und bangt bei jeder aufgefundenen Frauenleiche, es könnte sie sein. Doch die jetzt aufgefundene, brutal entstellte Tote am Donaukanal ist nicht seine Schwester, sondern eine aufstrebende Tänzerin an der Wiener Oper. Fast zeitgleich wird ein ehemaliger Hofbeamter von einer Straßenbahn erfasst und getötet. Nach vielen Recherchen wird klar, dass die beiden Vorfälle zusammenhängen. Und fast zu spät erkennen Baran und Bezirksinspektor Florian Meisel, dass auch Szonjas Verschwinden in den Fall verwickelt ist.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bücherei der Stadtgemeinde Ternitz und des ÖGB |
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