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Die Tote im Kaffeehaus

Bezeichnung Wert
Titel
Die Tote im Kaffeehaus
Untertitel
der elfte Fall für Sarah Pauli : ein Wien-Krimi
Verfasserangabe
Maxian, Beate
Medienart
Sprache
Person
Auflage
Originalausgabe
Verlag
Ort
München
Jahr
Umfang
416 Seiten
ISBN10
3-442-49016-2
ISBN13
978-3-442-49016-5
Annotation
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Michael Wildauer; Der Teufel trägt vielleicht Prada, er trinkt aber auf jeden Fall Kaffee. (DR) Im November 2011 wurde die Wiener Kaffeehauskultur in das Verzeichnis des immateriellen Kulturgutes durch die UNESCO-Kommission aufgenommen. Oder einfacher gesagt: Wer nicht im Kaffeehaus war, war nicht in Wien. Vor dem Café Central stehen daher oft Schlangen die Herrengasse entlang, weil so viele Touristen ein Foto machen wollen. Sacher, Demel, Landtmann, Hawelka, Dommayer usw., in Wien gibt es mehr berühmte Caféhäuser als in der restlichen Welt zusammen und ja, man spricht Kaffee französisch aus, mit langem, betonten »e« am Ende und nicht wie die nördlich Deutschsprechenden, die ihr »Gschloder« als »kAffe« hinunterkippen. Man kann im Kaffeehaus gemütlich während des Verzehrs von herrlichen Mehlspeisen plaudern. Daher ist Sarah Pauli, die mittlerweile Chefredakteurin des »Wiener Boten« ist, nicht überrascht, dass sie ein Interview in einem Kaffeehaus führen soll. Seltsam ist jedoch, dass die Interviewte, Marianne Böhm, Grande Dame der Kaffeehausdynastie Böhm, sich nicht eines ihrer eigenen Lokale ausgewählt hat, sondern der Konkurrenz den Vorzug gibt. Dass sie bei dem Interview stirbt, ist allerdings noch außergewöhnlicher. Der neue Maxian-Roman ist nicht ganz so gut wie seine Vorgänger. Weniger interessantes Nebenbei-Wissen, schlechtere Dialoge. Hoffentlich lässt die Figur der Sarah Pauli noch etwas mehr zu als die Beschreibung einer heilen privaten Welt und einiger Spinner.
BEMERKUNG
Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg)
Übersetzung
Deutsch
Trägermedium
Band