Die Jesus-Dynastie

Bezeichnung Wert
Titel
Die Jesus-Dynastie
Untertitel
das verborgene Leben von Jesus und seiner Familie und der Ursprung des Christentums
Verfasserangabe
James D. Tabor. Aus dem amerikan. Engl. von Giovanni und Ditte Bandini
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Reihenvermerk
15471
Auflage
Aktualisierte und erw. Taschenbuchausg., 1. Aufl.
Verlag
Ort
München
Jahr
Umfang
460 S.
ISBN10
3-442-15471-5
ISBN13
978-3-442-15471-5
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Die Jesus-Dynastie : Das verborgene Leben von Jesus und seiner Familie und der Ursprung des Christentums The Jesus Dynasty. The Hidden History of Jesus, His Royal Family, and the Birth of Christianity / von James D Tabor MILLIARDEN MENSCHEN KENNEN DIE GESCHICHTE. EINER SAGT, WIE ES WIRKLICH WAR. Nicht Petrus, der Fischer, und nicht der Apostel Paulus waren die Nachfolger Jesus’. Die "Jesus-Dynastie" gründete auf Brüdern und Verwandten des legitimen Königs der Juden. James Tabor stellt aufgrund langjähriger wissenschaftlicher Forschung und archäologischer Funde wesentliche Pfeiler des Christentums in Frage. Er gibt Jesus und seiner Bewegung ein menschliches Gesicht und eine politische Botschaft. Dan Browns "Da-Vinci-Code" war gestern. Den wirklichen Sprengstoff birgt das neue Buch von James Tabor. Jesus starb nicht am Kreuz, weil er eine neue Religion verkündete. Die Römer richteten ihn, weil er als Mitglied einer königlichen Familie das Recht, König der Juden zu sein, für sich beanspruchte. Jesus begründete eine königliche Dynastie, die ihre Wurzeln auf König David zurückführte. Für James Tabor sind Spekulationen um eine heimliche Ehe Jesus’ mit Maria Magdalena genauso unbewiesen wie irrelevant. Aufgrund seiner jahrzehntelangen Beschäftigung mit religiösen und historischen Texten sowie umfangreicher archäologischer Untersuchungen in Palästina, etwa zum geheimgehaltenen Fund eines Grabes der Jesus-Familie in Jerusalem, erzählt Tabor eine andere Jesus-Geschichte als die christlichen Kirchen. Er entzieht mit seinen Erkenntnissen zentralen Inhalten der christlichen Jesus-Vorstellung, die auf Paulus zurückgeht, ihr Fundament: Jesus wollte keine neue Religion gründen; seine Lehre basierte nicht auf der humanistischen Idee einer neuen Brüderlichkeit, und er verkündete auch nicht, dass der Glaube an ihn ewiges Leben im Paradies eröffne. Die Botschaft von Jesus und seinen Nachfolgern – alles Jesus-Brüder – war sehr viel irdischer. Jesus und seine Bewegung strebten tiefgreifende soziale Veränderungen und den Zusammenbruch der römischen Herrschaft an. Dabei negiert Tabor keineswegs den spirituellen Hintergrund dieser Bewegung. Fest in der jüdischen Religion verankert, wollten Jesus und seine Anhänger mit ihrer sozialen Revolution die Verkündigungen der Propheten erfüllen. Der renommierte Professor für Bibelforschung zeigt die Geschichte Jesu in einem völlig neuem Licht.

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