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      <marc:subfield code="a">Das Klimakochbuch</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">klimafreundlich einkaufen, kochen und genießen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">[Hrsg. Julia Balz ... Weitere Autorinnen und Autoren Konstantin Bittig ... Fotogr.: Meike Bergmann &amp; Judith Keller]</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">1. Aufl.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); #Autor: Lukas Bärwald; #Annotation: Ein Kochbuch, dessen Hauptaugenmerk auf der CO2-Bilanz der verwendeten Produkte liegt##Rezension: Kann denn Essen Sünde sein? Eindeutig ja, hält man sich die überraschende Tatsache vor Augen, dass 20 Prozent aller in Deutschland verursachten Treibhausgase auf das Konto der Ernährung gehen. Denn nicht nur Strom, Wärme und Verkehr erhöhen den CO2-Austoß; Erzeugung, Verarbeitung, Transport und Zubereitung von Lebensmitteln liegen dem globalen Klima schwer im Magen - und das annähernd unsichtbar, schließlich weiß kaum jemand über ihre ökologischen Auswirkungen Bescheid.#Das von der "Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland" (BUND) herausgegebene Klimakochbuch ist ein erster Vorstoß zur Bewusstseinsbildung und gleichermaßen Anregung, auf genussvolle Art und Weise einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Das Buch bietet 55 Rezepte und 16 Infotexte, die leicht verständlich wissenschaftliche Hintergründe des Themas aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Darin geht es um die Abkehr vom so genannten "Convenience Food" à la Pulver-, Tiefkühl- und Konservenessen, den Einsatz energieeffizienter Haushaltsgeräte und anderes mehr. Hervorzuheben ist die herausragende grafische Gestaltung durch Judith Keller: Die Seiten sind klar strukturiert, mit Schmuckfarben ästhetisch ansprechend und gleichzeitig dezent akzentuiert gestaltet und durch einige wenige Symbole leicht lesbar. Die textlastigeren Info-Doppelseiten werden durch ganzseitige Fotografien ergänzt, auf denen die wichtigsten Aspekte noch einmal grafisch zusammengefasst und hervorgehoben werden.#Die 55 einfach nachvollziehbaren Rezepte wurden mit einem starken Fokus auf Regionalität und Saisonalität ausgewählt, da und dort wird auch auf vegane Varianten von Lieblingsgerichten wie Szegediner Gulasch oder Spaghetti Bolognese hingewiesen. Auf den Rezeptseiten werden zusätzlich noch einzelne klimarelevante Informationen zu den jeweiligen Speisen gegeben, wodurch der bewusste Umgang mit der zubereiteten Nahrung noch verstärkt wird. So entsteht ein Buch zum genussvollen Klimaschutz, der die KöchInnen über den eigenen Tellerrand blicken lässt.## ---- #Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); #Autor: Nachhaltigkeit; #Erzeugung, Verarbeitung, Transport, Vermarktung und Zubereitung von Lebensmitteln verursachen allein 20 Prozent aller Treibhausgase in Deutschland. Mit dieser Zahl vor Augen wird erst bewusst, welch nachhaltigen Einfluss die eigene Ernährung auf die Entwicklung des globalen Klimas hat. In diesem Kochbuch wurden Rezepte zusammengestellt, die die gesundheits- und gleichzeitig auch umweltbewusste Form der Nahrungsaufnahme und -herstellung unterstützen. Neben einem Fokus auf Salate und getreidebestimmte Speisen werden bspw. auch leicht nachvollziehbare vegane Varianten von Klassikern wie dem Szegediner Gulasch oder Spaghetti Bolognese präsentiert.#Zusätzlich informieren Sachtexte über den Zusammenhang von Ernährung und Klimawandel, plädieren für eine soziale Wertschätzung des Essens und machen neugierig auf "vergessene Gemüse" wie etwa Topinambur. Eine übersichtlich gestaltete Tabelle zu Saisongemüse und -obst, Literaturhinweise und ein Rezeptregister runden dieses Kochbuch ab, das die (jungen) Köchinnen und Köche in mehrerlei Hinsicht über den eigenen Tellerrand blicken lässt.</marc:subfield>
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