Das letzte Versprechen

Bezeichnung Wert
Titel
Das letzte Versprechen
Untertitel
Roman nach einer wahren Geschichte
Verfasserangabe
Hera Lind
Medienart
Sprache
Person
Auflage
Originalausgabe
Verlag
Ort
München
Jahr
Umfang
399 Seiten
ISBN13
978-3-426-52835-8
Schlagwort
historische Romane Nachkriegszeit
authentisch
Serbien
Spiegel-Bestseller
60er Jahre Romane/Erzählungen
Frauenleben
Tatsachenroman
Erinnerungen
Familiengeschichte
Nationalsozialismus
Emanzipation
Bestseller-Autorin
vergessene Generation
deutsche Geschichte nach 1945
Roman Biographie
Frauenschicksal
Donauschwaben
Roman wahre Begebenheit
Kriegsschicksal
Hera Lind neues Buch
Flucht
Zweiter Weltkrieg
Wahre Geschichte
Nachkriegsdeutschland
Romane für Frauen
Großmütter
biografische Romane
Banat
Trauma
Hera Lind
Zeitgeschichte Roman
Nachkriegsgeneration
Schicksale Bücher
Romane 2. Weltkrieg
vererbte Traumata
Lebensgeschichten Schicksal Bücher
Rote Armee
Strafgefangenenlager
Schicksalsroman
Lebensgeschichten Frauen
historische Romane 20. Jahrhundert
Fiktionale Darstellung
Echte Schicksale
Siebenbürgen
Nachkriegszeit Deutschland 50er Jahre
Vertreibung
Tatsachenbericht
Erlebte Geschichte
Zeitzeugen-Berichte
Biografien Frauen
Völkermord
vergessenes Kapitel der Geschichte
dramatische Romane
deutsche Geschichte bis 1945
Familienroman
Romane nach wahren Geschichten
Die Hölle war ihr Preis
Großeltern
Gewalterfahrung
historische Romane zweiter Weltkrieg
starke Frauen
Zeitzeugin
Kriegsgeneration
Erzählende Literatur
Rudolfsgnad
wahre Geschichten Bücher
Frauenunterhaltung
Resilienz
Erfahrungen und wahre Geschichten
Vertreibung aus dem Osten
50er Jahre Romane/Erzählungen
Nachkriegszeit
Annotation
Brutal wird die kleine Anni 1944 in Siebenbürgen aus den Armen ihrer jungen Mutter gerissen und in ein jugoslawisches Kinderheim verschleppt. Nur dank der Kraft der absoluten Verzweiflung gelingt es der 5-Jährigen schließlich, mit bloßen Händen ein Loch durch die kalte, harte Erde unter dem Zaun zu graben. Doch als Anni sechs Jahre später endlich wieder mit ihrer Mutter vereint ist, kann ihr die schwer traumatisierte Frau keine Liebe mehr geben. Und im Nachkriegsdeutschland hat niemand Zeit für Mitgefühl. Erst als Anna dem Bauernsohn Hans begegnet, glaubt sie, ein wenig Glück gefunden zu haben. Bis die Schrecken der Hölle sie einholen

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