Öffentliche Bücherei Nitscha

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Das Schwert der Totengöttin

Bezeichnung Wert
Titel
Das Schwert der Totengöttin
Untertitel
Roman
Verfasserangabe
Katharina V. Haderer
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Aufl.
Verlag
Ort
München
Jahr
Umfang
381 S.
ISBN13
978-3-426-52452-7
Schlagwort
Annotation
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Michael Wildauer; #Niederösterreichisches Crossover von Fantasy und Zombie-Apokalypse. (DR)#Der Roman hält, was das Cover und der Titel versprechen. Sergent Erik Zejn wurde degradiert und in das verschlafene Nest Svonnheim strafversetzt. Hier möchte er sich profilieren, indem er die kräuterkundige Mirage als Hexe verfolgt. Doch dann beginnt die Macht des Artefakts "Schwert der Totengöttin" zu wirken und die Toten verlassen ihre Gräber.#Bei der Sprache des Romans muss man sich manchmal wundern, die "Ureinwohner" dürften Franzosen sein, Englisch und Elbisch gibt es auch, und die Autorin ist bemüht, weniger actionreiche Stellen mit dem Fantasy-Genre entsprechenden Formulierungen Farbe zu geben. "Ihr Rücken schwelte vor Pein" bringt das Mittelalter auch sprachlich in das Geschehen, "an manchen Stellen reckten zarte Pilze ihre transluzenten Kappen gegen das Blätterdach des Laubwaldes". Ansonsten geht es ordentlich und grauslich zur Sache, Kampfszenen wechseln sich mit Verfolgungsjagden ab. Wer Fantasy mag, mit Magiern und Alchemie, aber ohne Drachen und Zwerge, der wird seine Freude an dieser kurzweiligen Lektüre finden. Das Ende kommt überraschend schnell und lässt vermuten, dass es sich hier um eine Trilogie handeln könnte, zumindest könnte man problemlos weiterschreiben. Und man würde auch sehr gerne weiterlesen!