Elternabend
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Elternabend
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| Untertitel |
Kein Thriller (Auch wenn der Titel nach Horror klingt)
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| Verfasserangabe |
Sebastian Fitzek
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihenvermerk |
U5226
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| Auflage |
2. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
336 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-426-28413-1
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| Schlagwort |
Berlin
Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 Lebensphilosophie Schule Klasse
Sebastian Fitzek
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| Annotation |
Stell dir vor ...
… du musst eine halbe Ewigkeit auf einem Elternabend verbringen. Dabei hast du gar kein Kind! Ein lebenskluger und hinreißend komischer Roman im Stil von Sebastian Fitzeks Nr.1-Bestseller »Der erste letzte Tag« Sascha Nebel hat sich zur falschen Zeit am falschen Ort das falsche Auto für einen Diebstahl ausgesucht. Kaum, dass er hinter dem Steuer eines Geländewagens Platz genommen hat, zieht eine Horde demonstrierender Klimaaktivisten durch die Straße. Allen voran eine junge Frau, die den SUV mit einer Baseballkeule demoliert. Als die Polizei auf der Bildfläche erscheint, ergreifen Sascha und die Unbekannte die Flucht und platzen in den Elternabend einer 5. Klasse. Um die Nacht nicht in Polizeigewahrsam zu verbringen, bleibt ihnen keine andere Wahl: Sie müssen in die Rolle von Christin und Lutz Schmolke schlüpfen, den Eltern des 11jährigen Hector, die bislang jede Schulveranstaltung versäumten. Zwei wildfremde Menschen, zwischen denen kaum größeres Streitpotential herrschen könnte, geben sich als Vater und Mutter eines ihnen völlig unbekannten Kindes aus. Dabei ist die Tatsache, dass Hector der größte Rüpel der Schule ist, sehr schnell ihr kleinstes Problem … |
| Altersbeschränkung |
0
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Gemeindebücherei Strasshof an der Nordbahn |
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