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      <marc:subfield code="a">Das Geheimnis der Psyche</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Wie man bei Günther Jauch eine Million gewinnt und andere Wege, die Nerven zu behalten</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Leon Windscheid</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">VERLAGSTEXT: / / Er hat kein Supergehirn und bezeichnet sich selbst als normal schlau. Trotzdem gewann Leon Windscheid bei Wer wird Millionär? Für dieses Ziel hat er lange trainiert und voll auf die Psychologie, seine große Leidenschaft, gesetzt. Windscheid ist Psychologe, Wissenschaftler und Jungunternehmer. Seit Jahren interessiert er sich für die Irrungen und Wirrungen in unseren Köpfen. Wie manipuliert die Werbung, woran erkannt man Lügner, was macht erfolgreiches Verhandeln aus und wie bleibt man dank Vorbereitung in Unterhose cool, wenn Lampenfieber aufkommt? In bunten Geschichten erzählt Windscheid von den wunderbaren Kräften der Psyche ¿ faszinierend, spannend und sehr anschaulich gelingt dem jungen Forscher dabei eine Verbindung von Wissenschaft und Alltag. Leon Windscheid macht die größten Phänomene der Psychologie erlebbar und bietet einen Werkzeugkasten fürs Gehirn voll ausgefuchster Psychotricks, mentaler Kniffe und Kopfmethoden. / / / AUS DEM INHALT: / / / Bye-bye, Psychoangst! / Eine Hommage an die Psychologie. 9 / / 1 Das gesprengte Selbst / Willkommen in Ihrem Kopf. 16 / 2 Von Gehörnen, der Seele und denkenden Toastern / Das kleine große Wunder unserer Psyche 20 / 3 Unterhosenmillionär / So durchbricht man die Spirale der Angst und gewinnt / bei Günther Jauch 27 / 4 Eine Tüte Aufmerksamkeitsgummibärchen / Warum wir die Wirklichkeit in Wirklichkeit nie sehen 35 / 5 Hellgrau verrückt / Gegen unseren gestörten Umgang mit psychischen / Störungen 39 / 6 Frisch ausgekotzter Kirschkuchen / Wie man sich mit der klassischen Konditionierung / dressieren und umdressieren kann. 46 / 7 Karohemd und Samenstau / Darum ist faules Denken oft schlaues Denken. 52 / 8 Besser im Bett / Warum Einschlafhilfen ohne Nebenwirkungen voll psycho sind 58 / 9 Alles eine Frage des Rahmens / Wie man als Iraner mexikanische Burritos an den Mann / b rin g t. 63 / 10 Käsekuchen, Pappkisten und Labormäuse / Warum uns alles besser gefallt, was wir selber machen 69 / 11 Völlassis zähmen für Anfänger / So kann man mit der sich selbst erfüllenden Prophezeiung / (ein wenig) die Zukunft bestimmen 72 / / / 12 Jesus mit Mundgeruch / Was George Clooneys Charme mit charmelosen / Kaffeekapseln zu tun h at 76 / 13 Darf noch ein bisschen mehr Geld aus dem Fenster / geworfen werden? / Unser falscher Umgang mit den versunkenen Kosten. 81 / 14 Fast tödliche Gedanken / Warum was wir denken sich anfühlt wie was wir tu n . 88 / 15 Jedi-Ritter mit Eiterpickel / Wie man mit Mnemotechniken Millionenwissen schaufelt__ 93 / 16 Ankern im Hirn / Vorsicht vor Gedankenhaken 100 / 17 Da kann ich nichts für / Der fundamentale Attributionsfehler 105 / 18 Von Kacka und Klapperstörchen / Warum SPIEGEL-Leser doch nicht mehr wissen 109 / 19 Lecker Pizza Bollo / Erfolgreich verhandeln mit Dönerbonzen, Gebrauchtwagenhändlern und der besseren Hälfte. 117 / 20 Voll im Flow / So schön ist es, Berge zu versetzen, wenn man die Welt / um sich vergessen h a t 125 / 21 Stresspusteblumen / Warum es keinen Sinn macht, Stressoren wegzublasen 129 / 22 Zusammen sind wir ein paar weniger / Wie soziales Faulenzen ganze Teams lahmlegen k an n 139 / 23 Vier Bier vor vier / Da kommen unsere Süchte her, und so jagen wir sie / wieder w eg 142 / 24 Heute hatte ich viel vor, jetzt habe ich morgen viel vor / Der Fluch der Aufschieberei 149 / 25 Das ist sicher so, auch wenn es sicher nicht so ist / Warum es gefährlich wird, wenn unser Hirn einmal / überzeugt i s t . 153 / / / 26 Mit der Machete durchs Synapsenwirrwarr / Wie man mit Bahnung im Gehirn schneller ans Denkziel / kommt. 156 / 27 Danke, dass es Ihnen schlecht geht, Herr Nachbar / Wie groß ein Fisch ist, kommt nur auf den Teich ein. 161 / 28 Unendlich spannend langweilig / Wieso Nichtstun sehr viel mit Kreativität zu tun h a t. 165 / 29 Tausche Tofu gegen Diesel / Der moralische Freibrief in unserem Kopf 170 / 30 Max Mustermann setzt sich ein Ziel und schafft es / wieder nicht / Warum falsch hoffen so hoffnungslos m ach t. 173 / 31 Knapp, knapper, am wunderbarsten / Was wir haben wollen, darf es nicht geben 177 / 32 Hilfe, helft mir nicht! / Warum viele Retter den Rettungsbrei verderben 181 / 33 Nett nachtragend sein / So schützt man sich vor: »Wie du mir, so ausnutze ich / dir« 186 / 34 Immer schön rational irrational / Ein einfaches Spiel zeigt, dass wir Menschen gerecht s in d . 190 / 35 Auf der Suche nach dem Wichtigsten / Den Sinn im Leben gibt es nicht, aber man kann ihn / finden 194 / 36 120 auf der Autobahn ist ohne Bremse doof / Warum Abschalten auch anstrengend ist 200 / 37 Bauchgefühle im Kopf / Warum es sehr viel wert sein kann, seine Intuitionen zu / verstehen 204 / 38 Die Millionen-Glücks-Gesundheits-Maschine / Egal wie es ist, es möge bitte so bleiben. 209 / 39 Alleine peinlich sein / Warum wir immer dann stolpern, wenn alle gucken. 214 / / / 40 Egal warum, wenn nur weil / Solange es einen Grund gibt für das, was wir tun, sind wir / zufrieden 218 / 41 Was der Bauer nicht kennt, sollte er öfter essen / Warum die Angst vor Ungewissheit uns viel zu oft blockiert. 221 / 42 Es ist nicht geil, ein Arschloch zu sein / Warum wir um jeden Preis möchten, dass in unserem / Kopf alles zusammenpasst. 226 / 43 Ende gut, gar nichts gut / Warum wir nur im Rückblick keine Fehler machen. 233 / 44 Jeder ist gern besser als der Rest, nur wer soll dann der / Rest sein? / Warum wir uns permanent selbst überschätzen, und das / auch noch gut i s t 237 / 45 Sorgenfurze / Über das Missverständnis eines unschönenen Gefühls 241 / 46 Ich bin das, was wir sind / Warum unsere soziale Identität durch »wir« und »die« / w äch st. 246 / 47 2 mal 3 macht 4, widdewiddewitt und 3 macht 9e / Unser Hirn macht sich die Welt, wie sie ihm gefallt 251 / 48 Der schlimmste Denkfehler / Über einen toten Winkel im Hirn . 255 / 49 Schnipp, schnapp Pinocchio-Nase ab / Über die Kunst des anderen Rügens 259 / 50 Glück kann man kaufen, aber nicht besitzen / Warum erfahren so viel schöner ist als h a b e n . 264 / / Das wollte ich noch sagen / Kurz zum Schluss 270 / / Literatur 274</marc:subfield>
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