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Am Ende des Fortschritts

Bezeichnung Wert
Titel
Am Ende des Fortschritts
Untertitel
Überleben in den Ruinen des Kapitalismus | Die neue Vision für eine Gesellschaft jenseits von Fortschrittsglauben. Der neue SPIEGEL-Bestseller
Verfasserangabe
Kohei Saito
Medienart
Sprache
Person
Auflage
2. Auflage
Verlag
Ort
München
Jahr
Umfang
368 Seiten
ISBN10
3-423-28534-6
ISBN13
978-3-423-28534-6
Schlagwort
Softcover / Sachbücher/Politik
Gesellschaft
Wirtschaft
Klimawandel
Kapitalismus
Das Kapital
Marx
Marxismus
Thomas Piketty
marxistische Philosophie
japanischer Philosoph
Kommunismus
Systemwandel
Wirtschaftssystem
Zukunft
Postwachstum
Degrowth
Klimakrise
Kreislaufwirtschaft
Keynes
Produktivität
Arbeitsteilung
Spiegel-Bestseller
Klimaziele
Nachhaltigkeit
Kalter Krieg
CO2
IPCC
Produktion
Ökologie
Eurozentrismus
Tyrannei
Kapital
Schulden
Überfluss
Konsum
Das Ende des Kapitalismus
Systemwechsel
Systemsturz
kapitalistisches System
Degrowth-Kommunismus
Wachstum
Weg aus der Krise
Wirtschaftskrise
Erderwärmung
Zukunftsfragen
Sachbuch Wirtschaft
Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung
grünes Wachstum
Kapitalismus-Kritik
Kriegwirtschaft
Planwirtschaft
Fortschritt
Polykrise
Krise
Faschismus
Autoritarismus
Rechtspopulisten
Rechtspopulismus
Techno-Faschismus
Oligarch
Piketty
Revolution
Sozialismus
Hoffnung
Friedrich Hayek
Freiheit
Systemkritik
1
5 Grad Ziel
Annotation
Sozialismus oder Barbarei? Sozialismus in der Barbarei! In seinem neuen Buch zieht Kohei Saito eine ernüchternde Bilanz: Teile der Umwelt, die unseren Wohlstand zuverlässig sicherte, sind bereits zerstört. Autoritäre Kräfte und Kriege überziehen die Welt, und gleichzeitig stagniert das Wirtschaftswachstum im globalen Norden. Der Kapitalismus scheitert an einer von Techno-Oligarchen beherrschten Welt. Krise als Chance? Nein, sagt Saito, was nun folgt, ist eine Ära chronischer Notlagen. Unsere Zukunft wird geprägt sein von Knappheit, Destabilisierung und Naturkatastrophen – und nicht von Überfluss, Beschleunigung und Emanzipation. Saito fordert, dieses Ende des Fortschritts zu akzeptieren und plädiert für eine neu gedachte Planwirtschaft, um unsere letzten Freiheiten zu bewahren.