Fair play
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Fair play
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Louise Hegarty ; aus dem Englischen von Eva Bonné
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Deutsche Erstausgabe
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Umfang |
345 Seiten
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| ISBN10 |
3-423-28523-0
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| ISBN13 |
978-3-423-28523-0
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| Schlagwort |
Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945)
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| Annotation |
Der paradoxe Trost von Kriminalgeschichten
Was eben noch Spiel war, wird scheinbar bitterer Ernst: Nach einer ausgelassenen Krimimotto-Party unter Freunden wird Benjamin am Morgen seines Geburtstages tot aufgefunden. Was ist geschehen? Und wer ist schuld an seinem Tod? Seine Schwester Abigail sucht verzweifelt nach Antworten. Ausgerechnet die Regeln der klassischen Kriminalgeschichte werden zu Ankerpunkten in ihrem Prozess der Trauerbewältigung. ›Fair Play‹ ist ein literarisches Debüt voller Überraschungen, experimentell und emotional zugleich, das untersucht, warum es manchmal leichter ist, auf mörderische Narrative zurückzugreifen, anstatt sich der Unerklärlichkeit von Suizid und dem überwältigenden Gefühl der Trauer zu stellen.
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