Zwei, drei blaue Augen
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Zwei, drei blaue Augen
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Schefé, Victor
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Umfang |
467 Seiten
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| ISBN10 |
3-423-28514-1
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| ISBN13 |
978-3-423-28514-8
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| Schlagwort |
Fiktionale Darstellung
Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945 DDR Stasi Bespitzelung
Jugend
Kindheitserinnerung Mutter-Sohn-Beziehung Freiheitsdrang Diktatur West-Berlin Rostock Osten Queer Coming of Age Collage Autobiografisch Schauspieler Literatur Coming-of-Age Verrat Deutsche Einheit Ausbürgerung Vergebung Edgar Selge Anne Rabe Charlotte Gneuß authentisch Gegenwartsliteratur Debüt Versöhnung |
| Annotation |
Ein literarischer Befreiungsschlag, der von einem Urverrat erzählt
Tassilo, jung und verliebt in Musik und Männer, will raus aus der Rostocker Platte und rein in die Freiheit West-Berlins. Schwankend zwischen Verzweiflung und Euphorie, plant er seinen Ausbruch. Zumal er sich auch Zuhause nicht mehr sicher fühlt: »Mutter sagt, sie wird alles dafür tun, dass mein Vorhaben nie aufgeht. Ihre Kriegserklärung ist klipp und klar – nicht nur als Mutter, auch als Genossin.«
Es gleicht einem Wunder, als dieser Suchende und Strauchelnde mit den blauen Augen 1986, mit gerade einmal neunzehn Jahren, am Bahnhof Zoo ankommt. Drei Jahre später fällt die Mauer und er macht eine Entdeckung, die sein ganzes Leben verändert. Aus Briefen, Tagebucheinträgen, Kindheitserinnerungen und Stasi-Akten formt Victor Schefé einen Roman, der vor Energie leuchtet.
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| Übersetzung |
Deutsch
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| YEAR_AS_TEXT |
[2025]
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| Trägermedium |
Band
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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