Rettet das Dorf!

Bezeichnung Wert
Titel
Rettet das Dorf!
Untertitel
was jetzt zu tun ist
Verfasserangabe
Gerhard Henkel
Medienart
Sprache
Person
Verlag
dtv
Ort
München
Jahr
Umfang
302 Seiten
ISBN10
3-423-28102-2
ISBN13
978-3-423-28102-7
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Rettet das Dorf! : Was jetzt zu tun ist Henkel,Rettet das Dorf! / von Gerhard Henkel Ein leidenschaftliches Plädoyer des deutschen 'Dorfpapstes' Die Hälfte der Deutschen lebt auf dem Land und viele Menschen träumen vom Landleben. Landlust boomt. Warum? Das Land steht als Keimzelle des Zusammenlebens auch für eine alternative Lebensform, für eine in Jahrhunderten gewachsene Gemeinschaftskultur. Aber es ist keine ungetrübte Idylle. Die Agonie des Dorfes ist an vielen Orten weit fortgeschritten, nicht nur in wirtschaftsschwachen Regionen. Muss man diese Entwicklung hinnehmen? Nicht, wenn es nach Gerhard Henkel geht. Dörfer und Landgemeinden sind seiner Ansicht nach wesentlicher Bestandteil der deutschen Kultur und Gesellschaft, haben eine Zukunft und auch einen Anspruch auf ordnungspolitische und staatliche Unterstützung statt der üblichen urbanen Arroganz in den Zentralen. Er appelliert jedoch nicht nur an die Entscheider, sondern auch an Lokalpolitiker und Dorfbewohner. Denn man kann ein Dorf nur retten und lebendig halten, wenn die Betroffenen vor Ort dies ernsthaft wollen.
Angaben aus der Verlagsmeldung Rettet das Dorf! : Was jetzt zu tun ist Henkel,Rettet das Dorf! / von Gerhard Henkel Ein leidenschaftliches Plädoyer des deutschen 'Dorfpapstes' Die Hälfte der Deutschen lebt auf dem Land und viele Menschen träumen vom Landleben. Landlust boomt. Warum? Das Land steht als Keimzelle des Zusammenlebens auch für eine alternative Lebensform, für eine in Jahrhunderten gewachsene Gemeinschaftskultur. Aber es ist keine ungetrübte Idylle. Die Agonie des Dorfes ist an vielen Orten weit fortgeschritten, nicht nur in wirtschaftsschwachen Regionen. Muss man diese Entwicklung hinnehmen? Nicht, wenn es nach Gerhard Henkel geht. Dörfer und Landgemeinden sind seiner Ansicht nach wesentlicher Bestandteil der deutschen Kultur und Gesellschaft, haben eine Zukunft und auch einen Anspruch auf ordnungspolitische und staatliche Unterstützung statt der üblichen urbanen Arroganz in den Zentralen. Er appelliert jedoch nicht nur an die Entscheider, sondern auch an Lokalpolitiker und Dorfbewohner. Denn man kann ein Dorf nur retten und lebendig halten, wenn die Betroffenen vor Ort dies ernsthaft wollen.