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      <marc:subfield code="a">Hooton, Richard</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Der Tag, an dem Barbara starb</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">ein Fall für Margaret Winterbottom und ihren Enkel : Roman</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Richard Hooton ; Deutsch von Susanne Goga-Klinkenberg</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Sabine Eidenberger; #Berührender Cosy Crime, der Dorfidylle, Humor und den Umgang mit Alzheimer feinfühlig verbindet. (DR)#Richard Hooton verknüpft das Thema Alzheimer mit einer warmherzig erzählten Krimihandlung. Margaret Winterbottom lebt in einem nordenglischen Dorf, sie kennt jeden und jeder kennt sie. Seit dem Tod ihres Mannes lässt allerdings ihr einst so gutes Gedächtnis zunehmend nach. Darum kann sie sich auch nicht mehr an eine wichtige Sache erinnern, die ihre Nachbarin Barbara ihr anvertraut hat. Dann stirbt Barbara  nicht einfach so, sie wird ermordet! Die Polizei tappt im Dunkeln. Gut, dass Margarets Enkel James da ist. Er hilft ihr bei den Nachforschungen, während die Polizei ratlos bleibt.#Die Geschichte bietet klassische Cosy-Crime-Elemente mit liebenswerten Figuren und ohne brutale Details, hebt sich jedoch durch die Erzählperspektive ab: Margaret berichtet, als erzähle sie direkt ihrem Enkel, was oft wie ein leises Selbstgespräch wirkt. Diese Perspektive wirkt warm, sympathisch, aber auch von einer gewissen Verzweiflung über die eigene, plötzliche Unzulänglichkeit durchzogen. Der Roman ist eine Hommage an die Großmutter des Autors, die an Alzheimer litt und verstarb, als er selbst noch ein Jugendlicher war. Sehr empfehlenswert für alle Bestände.</marc:subfield>
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