Die Frauen meines Vaters
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Die Frauen meines Vaters
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Liebrecht, Savyon
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
295 S.
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| ISBN13 |
978-3-423-24626-2
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| Annotation |
Stück für Stück legt Me'ir Einzelheiten seiner Kindheit frei. (DR) Me'ir ist bereits 30, als er von seiner Mutter erfährt, dass sein Vater noch lebt. 23 Jahre seines Lebens war er in dem Glauben, sein Vater sei gestorben, als er sieben war. Damals wurde er auf jeden Fall allein in ein Flugzeug von Tel Aviv nach New York gesteckt, um fortan bei seiner Mutter zu wohnen. An diesen Flug und die Zeit danach kann er sich noch sehr gut erinnern, alles andere scheint aus seinem Gedächtnis entschwunden zu sein. Me'ir ist Schriftsteller, er hat einen großen Roman geschrieben und kämpft seit Monaten mit einer Schreibblockade, die die Entstehung eines zweiten, sehnlich erwarteten Romanes verhindert. Als ihm seine Mutter eröffnet, dass sein tot geglaubter Vater lebt und ihn vor seinem Tod noch sehen möchte, beginnt Me'irs Gedächtnis zu arbeiten. Stück für Stück wie bei einem archäologischen Fund werden immer mehr Einzelheiten aus seiner Kindheit freigelegt. Me'ir fliegt schließlich nach Tel Aviv, um im Gespräch mit dem Vater seiner Erinnerung die restlichen Splitterstücke hinzufügen zu können. Ein sehr spannender, berührender Roman, den man in einem Zug durchlesen möchte. *bn* Uschi Pirker
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| BEMERKUNG |
Katalogisat importiert von: onlineRezensionen (ÖBW)
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bibliothek Lebring-St. Margarethen |
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