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      <marc:subfield code="a">Es war einmal ein Kind</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">James Krüss' Gedicht des Kindes auf der Suche nach einem ihm genehmen Spiel wurde 1976 erstmals mit Illustrationen von Hilde Hoffmann aufgelegt. Nun hat Anke Kuhl die amüsanten Reime teils mit kongenialem Humor, teils in geistreicher Uminterpretation mit kolorierten Zeichnungen neu belebt. Vor allem aber hat sie ein Leporello geschaffen, in dem die Geschichte visuell über die Seitenränder flutet und das titelgebende Kind immer weiter vorwärts durch die Landschaft läuft, fliegt, stapft, reitet oder hüpft. All dies begleitet von einer Gruppe wunderlicher Komparsen: Ein triefendes Sumpfmonster, musikalische marsmännchenhafte Käfer, befußte Kühlschrankinsassen. à "Mit Kind und Wind und Zorn beginnt das Buch von vorn", heißt es auf der letzten Textseite und das Kind fliegt über den hinteren Vorsatz auf den Einband hinaus, von wo es sich wieder von Neuem in die Spielsuche stürzt. *STUBE*</marc:subfield>
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