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      <marc:subfield code="a">Der gemeine Riesendino</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Martin Waddell. Mit Ill. von Leonie Lord. [Aus dem Engl. von Nikolaus Chabroh]</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Köln</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">2009</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ein hungriger Dinosaurier bedroht die heile Welt einer Familie. (ab 6) (JD) Philipp ist glücklich mit seinen Eltern und seinem Hund Pelle. Doch mit einem Schlag ist alles anders: Eines Tages durchbricht ein "Riesendino" plötzlich den Zaun und steht mitten im Garten. Der riesige Dinosaurier hat Hunger und will Philipp fressen. Doch dieser bleibt ruhig und höflich. Er erklärt dem Ungeheuer, dass es "nicht sehr nett" wäre, kleine Kinder zu fressen. Als das Monster Philipps Vater und Mutter zu seinen Opfern auserwählt, wird der kleine Junge schon aufgebrachter. Denn seine Mama hat er einfach lieb und seinen Papa würde er total vermissen. Da bleibt für den Riesendino nur noch der Hund Pelle. Doch jetzt wird Philipp richtig zornig. Als das Ungeheuer ernst macht, beginnt eine Verfolgungsjagd, bei der kein Stein auf dem anderen bleibt. Pelle gelingt es schließlich, mit Philipps Hilfe das Untier zu fesseln. Da gibt der Riesendino auf und ein paar dicke Tränen kullern über sein Gesicht. In diesem Moment hat er erstmals liebenswerte Züge. Er räumt den verwüsteten Garten auf, aber er hat immer noch Hunger, der allerdings bald gestillt werden soll. Philipps Mama hat ein richtiges Riesendino-Essen gekocht, das er gleich genussvoll verschlingt und mit einem lautstarken Rülpser beendet. Er bedankt sich bei der Familie und rennt davon. Philipp und Pelle werden als Helden gelobt und gefeiert. "Der gemeine Riesendino" ist ein Bilderbuch mit sehr netten Illustrationen. Ein paar Kleinigkeiten sind allerdings für Kinder und Erwachsene als Vorleser auf den ersten Blick verwirrend. Warum wird das große Tier von Anfang an als "gemeiner Riesendino" bezeichnet, wenn es doch nur Hunger hat und eigentlich gar nichts anstellt? Hat hier etwa der Autor etwas zu tief in die Klischee-Lade gegriffen? *bn* Hannes und Sophie Preßl||</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">[18] Bl. : überw. Ill. (farb.)</marc:subfield>
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