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      <marc:subfield code="a">Toleranz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Pija Lindenbaum. Aus dem Schwed. von Birgitta Kicherer</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Christina Gastager-Repolust; #Luzie will ihren Onkel nicht mit seinem Freund teilen. (ab 4) (JD)##Ja, die Eltern sind auf Mallorca, die drei korrekten Onkel sind fad, werden von Oma bedient und mögen am liebsten Speckpfannkuchen. Onkel Tommy ist anders, er nimmt Luzie mit zum Einkaufen, ins Cafe, das gefällt der Kleinen. Bis da auf einmal jemand stört: Günther, der scheint Tommys Freund zu sein. Günther quasselt und Luzie fühlt sich immer elender und immer unsichtbarer. Das wäre ja eine an sich nette Geschichte, würde sie nicht gar so zielgerichtet auf das gute Ende "Luzie akzeptiert Günther" zusteuern.#Die Zeichnungen sind originell, die ausgewählte Schrift ist schlecht lesbar, die Geschichte, ginge es bloß um Eifersucht einer Kleinen auf einen Großen, ist ein wenig banal. Worum geht es in der Geschichte? Dinge zu benennen ist eine Kunst, Dinge anzudeuten ebenso; Themen aber bloß anzureißen, macht ungeduldig. Ist da der Mut auf halber Strecke plötzlich abgehauen? Oder spielt die Autorin hier bloß kokett mit den beiden erwachsenen Freunden Günther und Tommy? Dass Oma immer kochen, Essen auftragen oder schwere Einkaufstaschen schleppen muss, ist außerdem überhaupt nicht komisch! Die drei korrekten Onkel bleiben als Komparsen am Bildrand erhalten, aber welche Bedeutung haben sie? Es gibt bereits spannende, konsequent erzählte, ernsthafte Bilderbücher, "Luzie Libero" wird nicht abgehen.## ---- #Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); #Tommy ist ein toller Onkel - mit ihm kann die kindliche Ich-Erzählerin Luzie so coole Dinge tun wie Musik hören, einfach so durch die Gegend hüpfen oder Leute beobachten. Doch mit einem Mal ist die Idylle getrübt: Da sitzt nämlich plötzlich jemand namens Günther in Tommys Küche, ist bei all ihren Unternehmungen dabei und ist aus Luzies Sicht einfach von vorne bis hinten unmöglich. Erst als sich herausstellt, dass er (im Gegensatz zu Onkel Tommy) sehr gut Fußball spielen kann, wird eine Annäherung zwischen Luzie und Günther möglich. Lustvoll mit Klischees spielend wird in Bild und Text konsequent aus Luzies eifersüchtiger Sicht erzählt, mit ungemein viel Witz und dem einen oder anderen Selbst-Zitat der schwedischen Autorin und Illustratorin.#*STUBE*</marc:subfield>
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