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      <marc:subfield code="a">Beziehungsgeschichten von Kindern und Buchstaben. (ab 6) (JE)      Der eigene Name, ein Wunder und eine Herausforderung: Wie der klingt und welche Buchstaben der enthält und wie man die findet. Da zählt jeder Buchstabe und besonders wichtig ist, wo der Buchstabe steht. Diese Freude und Faszination vermittelt dieses Buch in den einzelnen Geschichten, in den Illustrationen von Verena Ballhaus, die ganz lässig mit einem Stift zwischen die einzelnen Abschnitte zu kritzeln scheint und Buchstaben in einer Art schreibt, dass man selber wieder in den Fingern spürt, wie man einst die Stifte ganz, ganz fest gehalten hat. Es geht um beides, die Erinnerungen der die Kinder begleitenden Erwachsenen und die Kinder, die die Welt und damit auch die Sprache und die Schrift erobern. Nicht zaghaft betreten, sondern erobern und damit auch erkennen, dass es Kosewörter gibt, die nur daheim gelten sollten, dass die Anordnung der Buchstaben wesentlich ist, dass Buchstabensuppe nicht nur zum Essen gut ist.  Ein sehr konsequentes Werk, das mit Modellbuchstaben zeigt, wie Buchstaben richtig zu schreiben sind, das in vielen kurzen Geschichten jene Anlässe skizziert, die zur Welteroberung passen. Zum Kennenlernen im Bibliotheksbestand und schließlich als Geschenk zwischen Ostern, Schulende und -beginn sowie Weihnachten zu empfehlen. Um ein Kind großzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf - in diesem Sinne sind die durchgängig auf das Muster Vater-Mutter-Kind reduzierten Geschichten des Buches durchaus auf BibliothekarInnen, NachbarInnen, LesepatInnen auszuweiten.  *bn* Christina Repolust</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">155 S. : Ill. (farb.</marc:subfield>
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