Steinsuppe

Bezeichnung Wert
Titel
Steinsuppe
Verfasserangabe
Vaugelade, Anais
Medienart
Sprache
Person
Reihe
Verlag
Ort
[Weinheim
Jahr
Umfang
[31] S.
ISBN10
3-407-73005-5
ISBN13
978-3-407-73005-3
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Steinsuppe : Vierfarbiges Bilderbuch Une soupe au caillou / von Anais Vaugelade Ein alter Wolf nähert sich dem Dorf der Tiere. Bei der Henne will er sich aufwärmen und Steinsuppe kochen. Davon hat diese noch nie etwas gehört, wird neugierig und lässt den Wolf herein. Der Abend wird gemütlich ... »Wie die Französin menschliche Züge ins Antlitz der Tiere zaubert, das hat man so weder bei Disney noch bei den großen Zeichnern der Bilderbuchzunft gesehen.« Kölnische Rundschau »Anaïs Vaugelade strapaziert Nerven wie Alfred Hitchcock.« Brigitte »Eines der wunderbarsten Bilderbücher des Jahres.« libri.de Quelle: bn.bibliotheksnachrichten Dieses großformatige Bilderbuch mit dem verschmitzt blickenden Wolf weckt auf den ersten Blick Neugier. Es ist das Huhn, das dem alten Wolf Einlass gewährt. Steinsuppe will er sich kochen, das muss wohl etwas Besonderes sein. Einen Kessel Wasser kann die Henne ohne weiteres zur Verfügung stellen. Außerdem schmecken ihre Suppen mit etwas Sellerie immer besonders fein. Der Wolf lässt sich nicht lange bitten und nimmt das Gemüse gerne an. Mit der Zeit erweitert sich das Suppenrezept aufgrund dazukommender Gäste um Zucchini, Lauch, Rüben und etliches mehr. Schlussendlich sitzen alle um den Suppenkessel, plaudern gemütlich, schmatzen die feine Suppe und lauschen schrecklichen Wolfsgeschichten. Solange bis der Wolf aufsteht, den Stein aus dem Kessel hebt - er ist nämlich noch nicht ganz durch - und ihn wieder in seinen Sack steckt. Immerhin braucht er ja wieder einmal eine Mahlzeit. Unspektakulär zieht er wieder von dannen. Und die etwas naiven Dorfbewohner ahnen nicht, welch Spielchen mit ihnen getrieben wurde. Dass Neugier mitunter von anderen ausgenützt wird, damit muss man schon rechnen. Die treffend illustrierten Dorfbewohner lassen etliche Interpretationen zu. Dass nicht jeder Wolf sofort in einem Schafspelz stecken muss, um seine Späßchen zu treiben, das beweist diese Geschichte. Eine Schelmengeschichte, die zum Denken anregt. Susanna Schiefermair Quelle: STUBE Was wird wohl passieren, wenn ein abgemagerter Wolf mit geschultertem Sack in einer Winternacht an das Haus der Henne klopft? Sein listiger Blick verrät schon Vieles, vor allem wenn er unter dem Vorwand eine Steinsuppe kochen zu wollen Wasser im Kessel erhitzt. Sellerie, Zucchini und das Nachbarschwein, das gibt sicher einen guten Geschmack. Immer mehr Nachbarn tragen ihre Zutaten zur Suppe bei, und das helle, warme Haus der Henne füllt sich mit einer bunt zusammengewürfelten Runde. Das ist der Beginn eines langen gemütlichen Abendessens, dessen Ausgang noch einmal ungewiss wird, als der Wolf sein spitzes Messer zückt ... Ob es stimmt, dass der alte Wolf einzähnig ist und nicht mehr als Gemüsesuppe verschlingen wollte? Oder ob sein Trick, die Henne "einzukochen" nicht funktioniert hat? Man wird sehen, im nächsten Dorf …
BEMERKUNG
Katalogisat importiert von: Deutsche Nationalbibliothek
Übersetzung
Deutsch
Trägermedium
Band
Illustrationsangaben
überw. Ill.
Antolin Antolin Klasse: 1 Zum Antolin Quiz