Schaden begrenzen oder auf die Füßte treten
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Schaden begrenzen oder auf die Füßte treten
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| Untertitel |
ein Gespräch
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
72 S.
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| ISBN10 |
3-353-00981-7
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Ein "Wessi" und eine "Ossi" im Gespräch. Beide waren und sind noch immer Unangepaßte in ihrer Gesellschaft. Es wird kein Streitgespräch, obwohl die beiden beileibe nicht einer Meinung sind, sondern ein Dialog, in dem es darum geht, dem Gegenüber zuzuhören, um einander näher zu kommen. Man merkt, Günter Grass, der Dichter, ist kein Politiker, er ist der, der Mißstände schonungslos aufzeigt, radikale Veränderung fordert, sei es in Sachen Asylpolitik, sei es in Sachen Wiedervereinigung. Regine Hildebrandt hingegen hat gelernt, hat lernen müssen, sich mit der "Realpolitik" zu arrangieren. Vieles läuft anders, als sie und ihre ehemaligen MitstreiterInnen es sich gewünscht haben. Doch an verantwrtlicher Stelle kann man nur das Machbare fordern, versuchen, das Schlimmste zu verhindern.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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