Wo vielleicht das Leben wartet
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Wo vielleicht das Leben wartet
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Gusel Jachina
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
591 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-351-03898-4
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| Annotation |
Ein Sieg der Menschlichkeit in aussichtsloser Lage
Kasan 1923: Im Wolgagebiet herrscht große Hungersnot. Dejew, ein ehemaliger Soldat auf der Seite der Roten, soll fünfhundert elternlose Kinder mit einem Zug nach Samarkand schaffen, um sie vor dem sicheren Hungertod zu retten. Aber es fehlt an allem für den Transport: Proviant, Kleidung, Heizmaterial für die Lokomotive, Medikamente. Ein Roadmovie durch ein total zerrüttetes Land beginnt, in dem in weiten Teilen immer noch der Bürgerkrieg wütet. Dejew, der selbst ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt, scheut kein Wagnis und keine Gefahr, um die Kinder ins Land des Brotes und der Wunderbeere Weintraube zu bringen. Eine ungeschminkte Auseinandersetzung mit einem düsteren Kapitel der Sowjetgeschichte und ein Roman der starken Emotionen. |
| Übersetzung |
Aus dem Russischen von Helmut Ettinger.
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| Altersbeschränkung |
0
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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bibliothek st. martin |
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