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      <marc:subfield code="a">Des Tauchers leere Kleider</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Berlin</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Aufbau</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">1. Auflage</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Eine ziemlich verzweifelte Sinnsuche. (DR) Eine Frau, deren genaue Identität während des ganzen Romans ungeklärt bleibt, bricht aus ihrem bisherigen Leben aus. Sie trennt sich von ihrem Mann und lässt die Zwillingsschwester, mit der sie zerstritten ist, zurück und reist nach Marokko, um einen völligen Neustart zu wagen. Doch gleich nach ihrer Ankunft in Casablanca wird ihr Gepäck gestohlen und damit verliert sie auch ihre Identität. Denn auf der Polizeistation erhält sie statt ihrer Tasche das Hab und Gut einer Fremden ausgehändigt. Sie ergreift die Gelegenheit und nimmt deren Identität an. Nun beginnt eine rastlose Reise durch das exotische Land mit vielerlei Verwicklungen und ständigem Identitätswechsel der Hauptperson. Leider bleibt das Buch nicht nur durch die Du-Perspektive seltsam unnahbar und befremdlich. Die Handlung ist wenig glaubhaft, das Verhalten der Protagonistin selten erklärbar, die Absicht der Autorin bleibt verschwommen und ist nicht greifbar. Beim Lesen bleibt das Gefühl der Verlorenheit, das wohl auch das Thema des Buches ist. Für größere Bestände empfehlenswert.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Aus dem Amerikan. von Monika Baark</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">252 S.</marc:subfield>
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