Mein Leutnant
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Mein Leutnant
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Daniil Granin. Aus dem Russ. von Jekatherina Lebedewa. Mit einem Vorwort von Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Aufl.
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| Verlag | |
| Ort |
Berlin
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| Jahr | |
| Umfang |
329 S.
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| ISBN10 |
3-351-03591-8
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| ISBN13 |
978-3-351-03591-4
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Mein Leutnant : Roman Granin. Mein Leutnant / von Daniil Granin
Sie haben uns einen fremden Krieg zugeschrieben
70 Jahre nach Kriegsende setzt sich der große russische Autor Daniil Granin mit seiner "Schützengrabenwahrheit" von 1941-1944 auseinander. Er entwirft das vielstimmige, erschreckende Bild eines bisher unbekannten Krieges, wie ihn weder russische noch deutsche Historiker beschreiben könnten.
Sofort nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion im Juli 1941 meldete sich Daniil Granin als Kriegsfreiwilliger. Unerfahren und unbewaffnet wurde er "in den Fleischwolf" des Krieges geworfen. Aus der Perspektive des jungen Leutnants D. und aus heutiger Sicht hinterfragt Granin die Wahrheiten der Vergangenheit und der Gegenwart. Unbewältigte Kriegstraumata, unsinnige Menschenopfer und Verluste, die Opferung ganzer Armeen aus ideologischen Gründen, aber auch die tragische Heimkehr traumatisierter Kriegsveteranen, die mit ihren physischen und psychischen Schäden allein gelassen wurden, mit all diesen lange verschwiegenen Seiten des Krieges setzt sich Granin in diesem zutiefst beeindruckenden Roman auseinander.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Alpen Adria Mediathek Villach |
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Öffentliche Bücherei der Gemeinde und Pfarre Dietach |
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