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      <marc:subfield code="a">Liebes-&amp;Lebensgeschichte</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Kaliane Bradley ; aus dem Englischen von Sophie Zeitz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">München</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Penguin Verlag</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Laura Pellizzari; #Spannender Roman mit schwacher Auflösung. (DR)#Eine junge, namenlose Frau darf eine neue Stelle bei einem geheimnisvollen Ministerium antreten. Als »Brücke« steht sie dem unfreiwilligen Zeitreisenden Commander Graham Gore aus dem Jahr 1847, seines Zeichens Polarforscher, zur Seite. Mit ihrer Hilfe soll er sich an das Leben im London des 21. Jahrhunderts gewöhnen und lernen, Erfindungen wie die moderne Toilettenspülung und das Internet zu verwenden. Allmählich beginnt eine Freundschaft zwischen den beiden, die sich nach und nach zu einer vorsichtigen Beziehung weiterentwickelt.#Natürlich macht es das Schicksal den beiden nicht so einfach und schon bald müssen sie sich nicht mehr nur mit den Nebenwirkungen der Zeitreise herumschlagen, sondern auch mit den düsteren Seiten des Ministeriums  von heute, morgen und gestern.#An sich ist »Das Ministerium der Zeit« eine sehr spannende und gut geschriebene Geschichte, die ich gerne gelesen habe. Besonders schön fand ich, dass nie auf die psychologischen Aspekte vergessen wurde, die gerade bei Gore relevant sind: Unglauben, Trauer, Überforderung, aber auch Hoffnung und Freude werden authentisch beschrieben.#Leider blieb ich am Ende doch etwas ratlos zurück. Viele neue Handlungsstränge eröffneten sich erst auf den letzten hundert Seiten, nicht alles davon konnte für mich zufriedenstellend aufgelöst werden.</marc:subfield>
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