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      <marc:subfield code="a">Beklaute Frauen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Denkerinnen, Forscherinnen, Pionierinnen: die unsichtbaren Heldinnen der Geschichte</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Penguin Verlag</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); &#xD;
Autor: Aloisia Altmanninger; &#xD;
Vorbilder und Wissenswertes zum Thema Gleichberechtigung und Frauenrechte. (BA)&#xD;
Wie häufig Frauen um Ruhm und Geld, um Würde und Anerkennung, um Titel und Führungspositionen betrogen worden sind, ist ein schmerzlicher, häufig verdrängter Teil unserer Geschichte. Die Autorin, eine Historikerin, Journalistin und Moderatorin, hat in ihrem ersten Buch systematisch nach den Ursachen und Hintergründen geforscht, warum Frauen bis heute immer wieder um die Anerkennung für ihre Leistungen gebracht werden.&#xD;
Sie beginnt mit der Geschichte der Jäger und der Sammlerinnen, das traditionelle Rollenbild der Frau als Versorgerin und des Mannes als Krieger. Es hat Risse bekommen, seit neuere Analysen von Knochenfunden und Grabbeigaben belegen, dass es offensichtlich auch Kriegerinnen gegeben hat. »Wer bestimmt mit, wie wir über Geschichte denken, über wen wir etwas wissen?«, fragt sie sich und schlägt neue Perspektiven vor: Frauen als treibende Kräfte der französischen Revolution entdecken, als Kämpferinnen für Gleichberechtigung, als Größen in der Wissenschaft, Forschung und Kunst. Anhand ausgewählter Biografien zeigt sie das sich wiederholende Muster der Verdrängung auf: »Das ist kein Fehler im System, das IST das System.«.&#xD;
Leicht verständlich und mit persönlicher Offenheit schweift sie zu interessanten Verknüpfungen und plausiblen Interpretationen ab. Dennoch, es ist ein historisch fundiertes Sachbuch, die nahezu hundert Seiten an Quellenangaben zeugen von gründlicher Recherche. Als hochpolitische, aktuelle Gesellschaftskritik allen Bibliotheken empfohlen.</marc:subfield>
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