Die halbe Welt
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Die halbe Welt
|
| Verfasserangabe |
Daniel Fehr ; Raphael Kolly
|
| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Zürich
|
| Jahr | |
| Umfang |
28 ungez. S. : ill
|
| ISBN10 |
3-314-10730-7
|
| ISBN13 |
978-3-314-10730-6
|
| Annotation |
Es lohnt sich, seinen Alltag zu hinterfragen und aus gewohnten Mustern auszubrechen! (ab 4) (JD) Unter einer Glaskuppel, in einer Art Botanischem Garten, wohnt ein Frosch. In seiner sicheren warmen Blase läuft jeder Tag gleich ab. Die Routine vermittelt ihm Sicherheit. Es gibt keine Überraschungen, keine Herausforderungen aber auch keine besonderen Erlebnisse. Das stört den Frosch gar nicht. Eines Tages taucht ein Vogel auf. Er verbringt etwas Zeit mit dem Frosch, sie backen Muffins und dann zieht der Vogel auch schon weiter. Für den Frosch könnte wieder der Alltagstrott einkehren. Allerdings weht ihm durch ein Loch in der Glaswand plötzlich die frische Luft von draußen um die Nase, sie riecht nach Abenteuern und einer ganz neuen Welt. Also wagt er den Schritt ins Freie und macht sich daran, die Welt zu entdecken. Ähnlich wie der Geschmack der Muffins ist auch der Duft der unendlich weiten Welt eine Offenbarung. Einen Blick über den Tellerrand zu riskieren, erfordert Mut. Doch dieser Mut kann mit dem Öffnen einer Tür zu einer ganz neuen, wunderbaren Welt belohnt werden. Der Frosch ist sich der Eintönigkeit seines Lebens nicht bewusst. Der Besuch des Vogels führt jedoch dazu, dass sich der Frosch in eine neue Welt begibt, die ihm bis dahin nur durch eine Glasscheibe bekannt war. Schöne bunte Bilder werden von sehr wenig Text umrahmt. Es scheint, als würde die Bühne der tieferliegenden Botschaft geboten werden und nicht der Unterhaltung, weshalb ich das Buch für ältere Kinder und Erwachsene empfehlen würde.
|
Erhältlich in folgenden Bibliotheken
|
Öffentliche Bibliothek Enns |
Anfahrt |
