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      <marc:subfield code="b">eine kuriose Tiersammlung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); 
Autor: Marie Lechner / STUBE; 
Im neuen Band der Reihe dreht sich alles um die vielfältigen Augen im Tierreich. (ab 5) (JN)
Auf dem Cover dieses Buches blicken Leser*innen fünf Augenpaare entgegen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Von oben rechts blickt ein buschiger Kuckuckszwergkauz missbilligend, der Plumploris, der sich gleich daneben an einen Baumstamm klammert, schaut eher schüchtern und die blauen Augen des Igelfisches, der etwas weiter darunter durch ein blitzblaues Meer schwimmt, strahlen regelrecht. Genauso vielfältig wie die optische Erscheinung ist auch die Funktion der Augen in der Tierwelt, wie dieses Sachbuch zeigt.
Auf rund 45 Seiten werden diese aufgeschlüsselt und anhand verschiedenster Vegetationen und Gewässern angehöriger Tiere illustriert. So werden etwa im Kapitel »Wandelbare Augen« neben einigen Fischen auch der Grottenolm, das Rentier und der Strahlenparadiesvogel vorgestellt. Gerade diese Gegenüberstellung verschiedenster Tierarten ist fruchtbringend, veranschaulicht sie doch einerseits die Vielfalt der Tierwelt, aber eben auch unerwartete Gemeinsamkeiten. Kurios ist beispielsweise, dass sowohl besagtes Rentier als auch der Strahlenparadiesvogel ihre Augenfarbe von golden auf blau wechseln können. Das Buch ist durchgehend mit Illustrationen aus Farbtusche und Buntstiften versehen, wodurch der angenehm unaufdringliche, realistische Stil der Zeichnungen ideal ergänzt wird.</marc:subfield>
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