<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Bailey, Elisabeth Tova</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Das Geräusch einer Schnecke beim Essen</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="a">München</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Nagel &amp; Kimche</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2012</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Die Entdeckung des Schneckentempos. (DR) Achtsamkeit, ein aktuelles Schlagwort in der Sachliteratur zum Relaxen und Chillen. Doch Elisabeth Bailey geht ihr Schnecken-Projekt dezent und präzise an: Sie lädt ihre LeserInnen ein, immer wieder auf eine kleine Schnecke zu starren, sie zu zähmen oder sich vielleicht sogar von ihr zähmen zu lassen. In diese poetischen Textabschnitte fließen immer wieder Absätze mit Informationen zum Leben, Werden und zur Geschichte der Schnecken ein. Die kleine Schnecke, die in einem Blumentopf an das Krankenbett der Autorin gebracht wurde, verändert deren Sichtweise, lässt sie Ruhe als mehr als Nichtstun erkennen. Ein stilles Buch, das gut recherchiert und mit Stil geschrieben ist, ein Buch, das nicht nur mit einer kleinen Schnecke einen nicht enden wollenden Dialog beginnt. Sehr zu empfehlen.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">9783312004980</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">9783312004980</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">3312004985</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">3312004985</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="a">169 S.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
