Das Ende der Armut
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das Ende der Armut
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| Untertitel |
Perspektiven für eine gerechtere Zukunft
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| Verfasserangabe |
Robin Marris
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| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Stuttgart
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| Jahr | |
| Umfang |
151 S.
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| ISBN10 |
3-258-06303-6
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Innerhalb des letzten halben Jahrhunderts seien eine halbe Milliarde Menschen aus der absoluten Armut herausgekommen. Die Armut sei weltweit etwa um ein Drittel zurückgegangen. Robin Marris ist damit nicht zufrieden ("An der Vergangenheit gemessen, ist dies eine Leistung. Nach heutigen Standards ist dies aber viel zu wenig." S. 23), er sieht darin aber eine Bestätigung dafür, dass der eingeschlagene Weg der nachholenden Entwicklung der Länder des Südens der richtige ist. Globales Wirtschaftswachstum, eine Vervielfachung der öffentlichen Entwicklungsleistungen durch die reichen OECD-Staaten, ein weltweites Basisbildungsprogramm sowie eine Stabilisierung des internationalen Finanzsystems (u.a. über eine "Umsatzsteuer" auf alle internationalen Finanztransaktionen) sind für den britischen Ökonomen die Eckpfeiler für einen Entwicklungsprozess, mit dem es gelingen müsste, die weltweite Armut bis 2050 zu überwinden. Die Versorgung mit genügend und sauberem Wasser, die gegenwärtig wiederum den Ärmsten verwehrt ist, könnte innerhalb einiger Jahrzehnte durch die "Erhebung einer Steuer von lediglich ein oder zwei Cent pro Dollar auf das Einkommen der bestverdienenden 20 Prozent der Ersten Welt" (S. 137) finanziert werden. Da der Autor weiss , dass Regierungen wohl nie so eine Steuer einheben werden, schlägt er einen weltweiten, freiwilligen "Wohltätigkeitsfonds" vor, um ein solches Wasserprogramm zu ermöglichen.
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